ZDK und Mobile.de bündeln Kräfte für die Zukunft der Automobilbranche
Greta WagnerZDK und Mobile.de bündeln Kräfte für die Zukunft der Automobilbranche
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Mobile.de haben eine Partnerschaft geschlossen, um die Zusammenarbeit in einer sich rasant wandelnden Branche zu stärken. Im Mittelpunkt der Kooperation stehen datenbasierte Erkenntnisse, strategische Dialoge und praxisnahe Schulungen für tausende Autohäuser und Werkstätten in ganz Deutschland.
Der ZDK, der rund 39.000 Betriebe vertritt, will seine Mitglieder bei der Bewältigung von Umbrüchen wie der Elektromobilität, der Digitalisierung und dem Aufstieg neuer Automobilmarken unterstützen.
Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf drei zentrale Bereiche: gemeinsame Marktanalysen, hochrangige Strategiegespräche sowie maßgeschneiderte Webinare und Workshops. Mobile.de, Deutschlands größter digitaler Fahrzeugmarkt, wird tiefgehende Markteinblicke auf Basis von Nutzeranfragen und Suchverhalten liefern. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung im Gebrauchtwagenmarkt, insbesondere bei Elektrofahrzeugen.
Regelmäßige Strategietreffen zwischen ZDK und Mobile.de sollen den kontinuierlichen Wissensaustausch sichern. ZDK-Präsident Thomas Peckruhn betonte den Mehrwert der Partnerschaft: "Sie ermöglicht unseren Mitgliedern den Zugang zu Echtzeit-Marktdaten und fortlaufenden strategischen Diskussionen."
Für das Netzwerk des ZDK stehen vor allem praxisorientierte Schulungen im Vordergrund. In Webinaren und Workshops geht es etwa um den Einsatz von künstlicher Intelligenz und digitalen Plattform-Tools, um Betrieben konkrete Handlungskompetenz zu vermitteln. Ajay Bhatia, CEO von Mobile.de, unterstrich die Bedeutung der erweiterten Zusammenarbeit: "Sie wird tausenden Unternehmen durch Fachwissen, Schulungen und branchenweite strategische Unterstützung greifbare Vorteile bringen."
Die Partnerschaft zwischen ZDK und Mobile.de kommt zu einer Zeit, in der die Automobilbranche vor tiefgreifenden Veränderungen steht. Autohäuser und Werkstätten erhalten Zugang zu Daten, Schulungen und strategischer Beratung, um sich an neue Marktanforderungen anzupassen. Die Initiative soll messbare Unterstützung für Unternehmen bieten, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung und Elektrifizierung stellen.






