18 June 2026, 16:04

WIA-Weltgipfel 2023 in Annecy feiert Frauen und nichtbinäre Talente der Animationsbranche

WIA feiert 10 Jahre WIA World Summit in Annecy, kündigt das Kaminfeuergespräch von Bonnie Arnold an und fragt, was als nächstes kommt (EXKLUSIV)

WIA-Weltgipfel 2023 in Annecy feiert Frauen und nichtbinäre Talente der Animationsbranche

Women in Animation (WIA) hat das Programm für den Weltgipfel 2023 in Annecy vorgestellt. Das Event steht unter dem Motto „Bild für Bild: Eine globale Feier der Frauen und nichtbinären Schöpfer:innen“ und setzt sich zum Ziel, vergangene Erfolge zu würdigen sowie kommende Herausforderungen zu thematisieren – darunter der Einfluss von KI auf die Branche.

Der Gipfel ist seit Langem eine Plattform für Debatten über Geschlechtergerechtigkeit in der Animationsszene. Im Laufe der Jahre haben die Advocacy-Arbeit und Förderprogramme von WIA zahlreichen Frauen den Einstieg in die Branche ermöglicht.

2020 reagierte WIA flexibel auf die Pandemie und soziale Unruhen, indem die Veranstaltung ins Virtuelle verlegt wurde. Die Organisation passte zudem ihre Schwerpunkte an die sich wandelnde Zeit an. Präsidentin Marge Dean äußerte sich kürzlich zu den Fortschritten der letzten zehn Jahre.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

In diesem Jahr steht unter anderem ein „Fireside Chat“ mit der Produzentin Bonnie Arnold auf dem Programm. Jinko Gotoh, Vizepräsidentin von WIA, hob Arnolds Expertise in Führung und der Animationsbranche hervor. Dean und Gotoh erinnerten sich zudem an prägende Momente vergangener Gipfel, etwa eine Podiumsdiskussion 2018 mit Führungskräften großer US-Animationsstudios.

Der WIA-Weltgipfel 2023 versammelt Branchenvertreter:innen, um Erfolge zu feiern und neue Themen anzugehen. Mit einem starken Programm und einem klaren Leitmotiv wird die Veranstaltung ihre Tradition fortsetzen, wichtige Dialoge anzustoßen – und so die Zukunft der Animation für Frauen und nichtbinäre Schöpfer:innen mitgestalten.

Quelle