09 May 2026, 04:04

Warum Berlins Linkssteher auf Rolltreppen für täglichen Ärger sorgen

Eine Treppe in einer U-Bahn-Station mit einem Schild oben, das 'Reise, wenn du wagst' lautet, flankiert von Geländern und sichtbaren Stationwänden.

Warum Berlins Linkssteher auf Rolltreppen für täglichen Ärger sorgen

Berlins Rolltreppen folgen einer unausgesprochenen Regel: rechts stehen, links gehen. Dieses einfache System hält die Stadt in Bewegung – effizient und ohne Staus. Doch wer sich nicht daran hält, sorgt schnell für Frust.

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Das Problem sind die sogenannten Linkssteher – Menschen, die die schnelle Spur blockieren, indem sie einfach auf der linken Seite stehen bleiben. In einer Stadt, in der Zeit wie eine inoffizielle Währung gilt, bremst ihre Gleichgültigkeit alle anderen aus. Der Autor argumentiert, dass diese kleinen Verzögerungen ein größeres Problem offenbaren: wie Hetze und Rücksichtslosigkeit in Berlin nebeneinander existieren.

Linkssteher stören den Rhythmus einer Stadt, die auf Tempo setzt. Ihr Verhalten, die Gehseite der Rolltreppe zu blockieren, zwingt andere, abzubremsen oder sich mühsam vorbeizudrängeln. Für viele wird diese kleine Unannehmlichkeit zur täglichen Geduldsprobe.

Quelle