24 May 2026, 04:06

VSG Altglienicke krönt sich mit Pokal-Drama zum DFB-Pokal-Teilnehmer

Mattuschka nach VSG-Cup-Sieg: "Ich wäre da oben fast gestorben"

VSG Altglienicke krönt sich mit Pokal-Drama zum DFB-Pokal-Teilnehmer

VSG Altglienicke holt den Berliner Pokal nach dramatischem 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen den BFC Dynamo

Torhüter Luis Maria Zwick war der Matchwinner: Er hielt einen Elfmeter und zeigte mit entscheidenden Paraden den Weg zum Sieg. Der Triumph sichert dem Team zudem die Teilnahme an der ersten Runde des DFB-Pokals.

Das Finale begann mit einer starken ersten Halbzeit der Altglienicker, doch nach 90 Minuten stand es weiterhin 1:1. In der Verlängerung traf Jonas Nietfeld dann zum entscheidenden 2:1 – und besiegelte damit den Sieg.

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Sportdirektor Torsten Mattuschka gestand nach dem Spiel, die Anspannung sei „fast unerträglich“ gewesen – scherzhaft meinte er, er habe „fast einen Herzinfarkt“ bekommen. Später lobte er die Mannschaftsleistung und betonte, der Sieg sei „vollkommen verdient“ gewesen. Doch lange feiern konnte er nicht: Mattuschka musste das Stadion frühzeitig verlassen, um seine Tochter bei einem Cheerleading-Wettbewerb zu unterstützen.

Mit Blick auf die Zukunft äußerte er die Hoffnung auf eine „spannende Auslosung“ im DFB-Pokal. Als Traumgegner nannte er Schalke 04, Borussia Mönchengladbach oder Werder Bremen.

Der Sieg im Berliner Pokal ist ein historischer Moment für den VSG Altglienicke – erstmals steht das Team im DFB-Pokal. Mit Zwicks Heldentaten und Nietfelds Treffer in der Verlängerung bereitet sich die Mannschaft nun auf ein mögliches Duell gegen einen Bundesligisten vor. Nach dem hart erkämpften Triumph auf lokaler Ebene rückt jetzt die nationale Bühne in den Fokus.

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