23 May 2026, 14:09

VR-Bank NordRhöhn feiert Wachstum und Führungswechsel bei Generalversammlung

VR-Bank NordRhön präsentiert positive Bilanz trotz unsicherer Zeiten

VR-Bank NordRhöhn feiert Wachstum und Führungswechsel bei Generalversammlung

VR-Bank NordRhöhn eG hält 165. Vertreterversammlung in Hünfeld ab – stetiges Wachstum und Wechsel in der Führung

Rund 300 Teilnehmer folgten am Dienstag der Einladung zur 165. Generalvertreterversammlung der VR-Bank NordRhöhn eG in Hünfeld. Die Genossenschaftsbank bilanzierte ein weiteres Jahr solider Entwicklung und präsentierte im Rahmen der Veranstaltung aktuelle Finanzkennziffern sowie personelle Veränderungen.

Christoph Priller, Vorsitzender des Aufsichtsrats, eröffnete die Versammlung mit einer Begrüßung an die Delegierten, Vertreter benachbarter Genossenschaften, Partnerorganisationen und Mitarbeiter. Im Mittelpunkt stand die Performance der Bank: Walter Mengel, Sprecher des Vorstands, bestätigte, dass die Ziele für 2025 in den Bereichen Kreditvergabe, Einlagen und Kerngeschäft bereits übertroffen wurden.

Die Bilanzsumme stieg 2025 um 67 Millionen Euro – ein Plus von 4,3 Prozent. Damit hält die Bank eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von etwa vier Prozent über die letzten sechs Jahre, nachdem der Zuwachs 2024 noch moderater ausgefallen war. Auch die Mitgliederzahl kletterte auf 22.563 zum Ende des Berichtszeitraums, was einem Zuwachs von 360 Mitgliedern im Geschäftsjahr entspricht.

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Die Versammelten stimmten mit der erforderlichen Mehrheit für Änderungen der Satzung und der Wahlordnung. Zudem entlasteten sie einstimmig Vorstand und Aufsichtsrat. Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat wurden Rudolf Engel, Frank Wiegand und Thomas Ziegler in ihren Ämtern bestätigt, neu hinzukam Silvio Lieber.

Bereits bei einer separaten Feier Anfang Mai waren Mitglieder geehrt worden, die auf 50 Jahre Genossenschaftszugehörigkeit zurückblicken.

Die Veranstaltung endete mit dem Fazit, dass die Bank weiterhin sowohl finanziell als auch bei den Mitgliederzahlen stabil wächst. Mit den beschlossenen personellen Neuerungen und regulatorischen Anpassungen ist der Weg für die nächste Entwicklungsphase der Genossenschaft geebnet. Der Fokus bleibt auf der Ausweitung der Kerndienstleistungen bei gleichzeitiger Sicherung der Stabilität.

Quelle