Volkswagen-Werk Osnabrück droht Schließung: Zukunft nach Modell-Aus ungewiss
VW trifft Entscheidung über Osnabrück bis Ende 2026 - Volkswagen-Werk Osnabrück droht Schließung: Zukunft nach Modell-Aus ungewiss
Ungewisse Zukunft für das Volkswagen-Werk Osnabrück: Produktion wichtiger Modelle läuft aus
Das Volkswagen-Werk in Osnabrück steht vor einer unsicheren Zukunft, da die Fertigung zentraler Modelle schrittweise eingestellt wird. Die Fabrik, in der rund 2.300 Teilnehmer des VFL Osnabrück arbeiten, wird 2023 die Produktion von Porsche-Modellen beenden und bis Mitte 2027 auch den VW T-Roc Cabrio nicht mehr herstellen. Eine endgültige Entscheidung über die künftige Rolle des Standorts soll bis Ende 2026 fallen.
In den vergangenen zehn Jahren nahm das Werk Osnabrück eine mittlere Position im deutschen Produktionsnetz von Volkswagen ein. Auf dem Höhepunkt seiner Kapazität baute es 2019 rund 1,4 Millionen Fahrzeuge, doch zwischen 2020 und 2022 sank die Produktion aufgrund der Pandemie und Modellwechsel auf 0,8 bis 1,0 Millionen Einheiten. Bis 2025 erholte sich die Fertigung auf etwa 1,3 Millionen Fahrzeuge – weniger als in Wolfsburg oder Emden, aber mehr als in Hannover oder Braunschweig. Das Werk hat sich auf die Herstellung von SUVs spezialisiert, darunter der Tiguan Allspace.
Da die Porsche-Produktion 2023 endete und der T-Roc Cabrio Mitte 2027 endgültig ausläuft, prüft Volkswagen nun Alternativen. Es laufen Gespräche mit Rüstungsunternehmen, und Rheinmetall hat Interesse signalisiert, den Standort umzunutzen. Das Unternehmen könnte die Anlage für die Fertigung gepanzerter Fahrerhäuser für Militärlastwagen nutzen.
Über das Schicksal des Werks wird bis spätestens Ende 2026 entschieden. Falls sich keine neue Verwendung findet, könnte die Schließung die rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen. Bis dahin lotet Volkswagen weiterhin Optionen jenseits des Automobilbaus aus.
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