TKMS-Aktie unter Druck: Politische Spannungen drücken den Kurs auf 66 Euro

TKMS-Aktie unter Druck: Politische Spannungen drücken den Kurs auf 66 Euro
ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) erlebt einen holprigen Wochenstart
Die Aktien von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) haben zu Wochenbeginn einen Dämpfer erhalten. Politische Spannungen und Nervosität an den Märkten drückten den Kurs auf etwa 66 Euro – ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Höchststand von über 90 Euro nach dem Börsengang, obwohl das operative Geschäft weiterhin stark wächst.
Der jüngste Rücksetzer folgte auf ein Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj, das Anleger im Verteidigungssektor verunsicherte. TKMS, ein führender Akteur im Marine-Schiffbau, blieb von den daraus resultierenden Marktschwankungen nicht verschont. Dennoch bleiben die Analysten der Deutschen Bank optimistisch und prognostizieren ein Potenzial für einen Kursanstieg auf deutlich über 80 Euro.
Die grundlegenden Geschäftsdaten des Unternehmens bleiben solide. Der Auftragsbestand ist im Vergleich zum Vorjahr um etwa 55 Prozent gestiegen. Eine große Chance bietet sich in Indien, wo TKMS um einen lukrativen Rüstungsauftrag konkurriert. Ein Erfolg bei diesem Deal würde nicht nur langfristige Einnahmen sichern, sondern auch die Position des Konzerns im U-Boot-Markt stärken. Positiv zu werten ist zudem die Aufnahme von TKMS in den MDAX am 22. Dezember 2025, die die Liquidität verbessert hat. Indexfonds und ETFs, die den MDAX abbilden, müssen nun TKMS-Aktien halten, was für eine stetige institutionelle Nachfrage sorgt. Trotz kurzfristiger Schwankungen bleibt die langfristige Perspektive für den Marineschiffbau intakt.
Aktuell notiert die TKMS-Aktie bei 66 Euro – ein Spiegel der allgemeinen Marktunsicherheit. Doch der mögliche Indien-Auftrag und der wachsende Auftragsbestand könnten für Stabilität und künftiges Wachstum sorgen. Vorerst prägen geopolitische Risiken jedoch weiterhin die Stimmung der Anleger im Verteidigungssektor.

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