Thomas Müller hält SC Freiburg mit Elfmeter-Paraden im DFB-Pokal-Halbfinale
Noah WernerFreiburg feiert Pokal-Helden Müller: "Haben uns den Arsch gerettet" - Thomas Müller hält SC Freiburg mit Elfmeter-Paraden im DFB-Pokal-Halbfinale
SC Freiburg zieht nach dramatischem Elfmeterschießen gegen Hertha BSC ins Halbfinale ein
Torhüter Thomas Müller wurde zum Matchwinner und hielt zwei Elfmeter, um den Sieg zu sichern. Seine glänzende Leistung krönte eine Reihe starker Auftritte in diesem DFB-Pokal.
Bereits vor dem Viertelfinale hatte sich Müller als verlässliche Stütze empfohlen. Trainer Julian Schuster setzte ihn zum dritten Mal in Folge in der Pokal-Saison ein – überzeugt von seiner Trainingsform und positiven Ausstrahlung auf die Mannschaft. Zuvor hatte der Schlüsselfiguren bereits den Weg ins Achtelfinale gegen Fortuna Düsseldorf (3:1) und ins Viertelfinale gegen Darmstadt (2:0) geebnet.
Im Spiel vereitelte Müller in der Verlängerung eine klare Torchance von Herthas Michael Cuisance. Mit blitzschnellen Reflexen hielt er das Spiel offen und erzwang das Elfmeterschießen. Teamkollegen lobten später seine Konzentration und Entschlossenheit, die sich in entscheidenden Paraden während der gesamten Partie zeigten.
Noch vor dem Elfmeterschießen hatte Müller selbstbewusst angedeutet, dass er mit Penaltys rechnete – und behielt recht: Mit zwei entscheidenden Saves besiegelte er den Einzug Freiburgs in die nächste Runde.
Der Erfolg bedeutet für den SC Freiburg die erste Halbfinalteilnahme im DFB-Pokal seit 2019. Müllers Elfmeter-Heldentat und seine konsequente Leistung haben ihn zur Schlüsselfigur im Pokal-Wettbewerb gemacht. Nun bereitet sich der Verein auf die nächste Herausforderung vor.






