28 April 2026, 18:12

Thomas Linke will Schöningens Zukunft als Bürgermeister prägen

Ein Mann in einem blauen Anzug, weißem Hemd und gemusterter Krawatte steht vor einer Gruppe von Menschen und spricht mit ernster Miene.

Thomas Linke will Schöningens Zukunft als Bürgermeister prägen

Der Industrieingenieur Thomas Linke bewirbt sich um die Gestaltung der Zukunft Schöningens. Seit 2009 in der Stadt ansässig, bringt er sowohl fachliche Expertise als auch persönliches Engagement für das Amt mit. Sein Wahlkampf konzentriert sich auf die Stärkung lokaler Dienstleistungen – von der Kinderbetreuung bis zur Gesundheitsversorgung – sowie auf die Beschleunigung der Unterstützung für Unternehmen.

Linke arbeitet als Industrieingenieur bei Volkswagen und verfügt über Qualifikationen als REFA-Fachmann und MTM-Experte. Sein beruflicher Werdegang prägt seinen Ansatz zur Lösung kommunaler Herausforderungen, insbesondere bei der Straffung verwaltungstechnischer Abläufe für die Wirtschaft.

Das Familienleben steht im Mittelpunkt seiner Prioritäten. Verheiratet und Vater von vier Kindern setzt er sich für bessere Chancen für junge Familien ein, etwa in Bildung, Betreuung und Freizeitangeboten. Zudem betont er den Bedarf an einer verbesserten medizinischen Versorgung in Schöningen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Über die Sachpolitik hinaus legt Linke großen Wert auf das Gemeinschaftsgefühl. Vereine und ehrenamtliches Engagement sieht er als unverzichtbar für den sozialen Zusammenhalt. Seine Kandidatur ist motiviert vom Wunsch, vor Ort Verantwortung zu übernehmen und die Entwicklung der Stadt aktiv mitzugestalten.

Linkes Wahlprogramm zielt auf konkrete Verbesserungen für die Schöninger Bürger: schnellere Unterstützung für Unternehmen, stärkere Jugendförderung und eine bessere medizinische Infrastruktur. Mit einer Mischung aus professionellem Know-how und persönlicher Erfahrung will er die drängendsten Bedürfnisse der Stadt angehen.

Quelle