08 April 2026, 04:05

Taxi-Chaos am Wiener Hauptbahnhof inspiriert Kult-Liedparodie "Taxischein"

Gelbes Taxi fährt auf regennasser Stadtstraße mit einer Person mit Schirm, einer Litfaßsäule, Blumenpflanzen und einem Gebäude mit Fenstern im Hintergrund.

Taxi-Chaos am Wiener Hauptbahnhof inspiriert Kult-Liedparodie "Taxischein"

Alfons Haider, der Direktor des Mörbischer Seefestspiele, saß plötzlich am Wiener Hauptbahnhof fest, nachdem er mit dem Zug angekommen war. Verärgert darüber, dass Taxifahrer seine Kartenzahlung ablehnten, verwandelte er seinen Ärger in eine humorvolle Liedparodie.

Haider war gerade am Hauptbahnhof aus dem Zug gestiegen, als er ein Taxi anhalten wollte. Mehrere Fahrer lehnten ihn ab, weil er kein Bargeld dabeihatte und mit Karte zahlen wollte. Auch die kurze Strecke seiner Fahrt schreckte sie ab.

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Als Reaktion darauf dichtete er Cosmos Eurovision-Hit "Tanzschein" zu "Taxischein" um – ein Lied über sein Missgeschick. In den Textzeilen beschreibt er, wie er einen Taxigutschein ausstellt, um die Fahrtkosten zu decken. Cosmo selbst nannte Haiders Version später "brillant" und lobte die kreative Abwandlung.

Der Vorfall rückte das anhaltende Problem der Kartenzahlungsverweigerung in Wiener Taxis erneut in den Fokus. Haiders Lied sorgte schnell für Aufmerksamkeit und machte aus einer kleinen Unannehmlichkeit eine heitere Episode. Die Parodie dient nun als unterhaltsame Erinnerung daran, wie wichtig flexible Zahlungsmöglichkeiten im öffentlichen Verkehr sind.

Quelle