14 January 2026, 12:33

Sturmfolgen in Niedersachsen: Nahverkehr und Schulen kehren langsam zur Normalität zurück

Eine alte Postkarte, die einen Bahnhof in Hamburg, Deutschland, mit einem Fensterbau, Menschen auf dem Boden, einem Zug auf den Schienen, Pfählen, einem Straßenpfahl, Bäumen und einem bewölktem Himmel zeigt.

Schulen und öffentlicher Verkehr nehmen wieder den regulären Betrieb auf - Sturmfolgen in Niedersachsen: Nahverkehr und Schulen kehren langsam zur Normalität zurück

Öffentlicher Nahverkehr in Niedersachsen und Bremen normalisiert sich nach Sturmchaos allmählich

Nach den jüngsten Sturmausfällen kehrt der öffentliche Verkehr in Niedersachsen und Bremen schrittweise zum Normalbetrieb zurück. Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge fahren wieder nach Plan, allerdings kommt es vereinzelt noch zu Verspätungen und Ausfällen. Auch die Schulen in beiden Bundesländern haben ihren Betrieb wiederaufgenommen – die meisten Schülerinnen und Schüler besuchen wieder den Präsenzunterricht.

Ab Dienstag verkehren die Busse und Stadtbahnen der Üstra im Raum Hannover wieder nach dem regulären Fahrplan. Auf einigen Strecken kann es jedoch weiterhin zu Teilstreckensperrungen oder einem eingeschränkten Angebot kommen. Ähnliche Probleme gibt es in anderen Teilen Niedersachsens: Winterliche Wetterbedingungen mit Schneefall und glatten Straßen sorgen noch für vereinzelte Verspätungen und ein reduziertes Busangebot.

Der Regionalzugverkehr ist weitgehend wieder angelaufen, doch die Deutsche Bahn warnt vor möglichen punktuellen Ausfällen und Verspätungen aufgrund der anhaltenden Wetterlage. Einige Stadtbahnlinien fahren noch nicht auf ihren vollständigen Strecken, während die Behörden die Situation weiter beobachten. Die meisten Schulen in Niedersachsen und Bremen – darunter auch in Bremen und Bremerhaven – haben den Präsenzunterricht wieder aufgenommen. Die zuständigen Stellen bestätigten, dass die Schulbusrouten ausreichend geräumt seien, um eine sichere Beförderung zu gewährleisten. Eine Ausnahme bildet das Gymnasium Alfeld im Landkreis Hildesheim, wo ein technischer Defekt vorerst zum Wechsel auf Distanzunterricht gezwungen hat.

Obwohl Verkehr und Schulen schrittweise hochfahren, bleibt es bei einzelnen Einschränkungen. Reisende sollten sich über die aktuellen Verbindungen informieren, und Eltern im Landkreis Hildesheim sollten die vorübergehende Umstellung auf Distanzunterricht am Gymnasium Alfeld beachten. Die Behörden bleiben wachsam, da die winterlichen Bedingungen in einigen Gebieten weiterhin Auswirkungen haben.