Shaq fälscht DMs mit Sabrina Carpenter – und das Internet flippt aus
Greta WagnerShaq fälscht DMs mit Sabrina Carpenter – und das Internet flippt aus
Eine skurrile Unterhaltung entfaltete sich im The Big Podcast with Shaq, als Basketball-Legende Shaquille O'Neal dem Rapper Jim Jones einen gefälschten DM-Austausch zeigte. Die angeblichen Nachrichten zwischen O'Neal und der Sängerin Sabrina Carpenter verbreiteten sich rasend schnell im Netz. Fans stürzten sich sofort auf die Suche nach Details über die seltsame Interaktion.
Während des Podcasts diskutierten O'Neal und Jones zunächst, ob Jones den Rapper 2Pac in den 1990er-Jahren jemals persönlich getroffen habe. Das Gespräch nahm dann eine absurde Wendung, als O'Neal einen Screenshot einer erfundenen Direktnachrichten-Konversation präsentierte. In dem gefälschten Austausch behauptete ein angeblicher 'Shaq', er wolle Sabrinas Fürze in einem Parfümflakon einfangen. Wie das praktisch funktionieren sollte, blieb unerklärt.
Jones zeigte sich skeptisch, woraufhin O'Neal beteuerte, die Nachrichten nicht verfasst zu haben. "Ich glaube auf jeden Fall nicht, dass das von dir ist", sagte er, bevor er hinzufügte: "Der Diesel hat deutlich mehr Stil als so was", um seine Zuhörer zu beruhigen. Trotz der Offensichtlichkeit der Fälschung verbreitete sich der Screenshot im Internet – und die Suchanfragen nach "Shaq und Sabrina Carpenter" schossen prompt in die Höhe.
Der Vorfall erinnert an eine frühere Beobachtung des Fotografen Martin Parr, der einst behauptete: "Alle Fotografie ist Propaganda." Zwar hat dies mit dem aktuellen Fall nichts zu tun, doch die Aussage unterstreicht, wie leicht manipulierte Bilder – selbst offensichtliche Fälschungen – die öffentliche Neugier prägen können.
Mittlerweile wurde bestätigt, dass es sich bei dem viralen DM-Austausch zwischen O'Neal und Carpenter um einen Scherz handelte. Dennoch hinterließ die bizarre Behauptung, Fürze als Duftstoff abzufüllen, bei vielen Ratlosigkeit. Die Episode reiht sich damit nahtlos in O'Neals lange Geschichte unerwarteter und skurriler Medienauftritte ein.






