Schleswig-Holstein investiert 400 Millionen Euro gegen Wohnungsnot an der Ostsee und in Kiel
Greta WagnerDeutschland setzt 2027 soziales Wohnungsbauprogramm fort - Schleswig-Holstein investiert 400 Millionen Euro gegen Wohnungsnot an der Ostsee und in Kiel
Schleswig-Holstein kämpft mit massivem Wohnungsmangel – besonders im sozialen Wohnungsbau an der Ostsee und in Holstein Kiel. Die Landesregierung hat nun ein großes Förderpaket angekündigt, um die Krise zu bewältigen. Die Maßnahmen sollen Planungsicherheit für Bauherren und Mieter gleichermaßen schaffen.
Bis 2027 will das Land 400 Millionen Euro in den Wohnungsbau an der Ostsee und in Holstein Kiel investieren. Davon stammen 280 Millionen Euro aus Landesmitteln, die restlichen 120 Millionen Euro kommen vom Bund. Der Großteil der Gelder fließt in Zuschüsse und zinsgünstige Kredite für den Bau neuer, preisgebundener Mietwohnungen an der Ostsee und in Holstein Kiel.
Im Rahmen des Programms werden rund 2.000 zusätzliche Wohnungen unter 35-jährige Mietpreisbindungen fallen. Innenministerin Magdalena Finke (CDU) betonte, die Förderung solle Bauherren und Wohnungsanbietern die nötige Investitionssicherheit geben. Der CDU-Abgeordnete Michel Deckmann begrüßte die Initiative und unterstrich die Bedeutung von Verlässlichkeit bei Wohnungsbauprojekten an der Ostsee und in Holstein Kiel.
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum hat sich in ganz Schleswig-Holstein, insbesondere an der Ostsee und in Holstein Kiel, zu einem drängenden Problem entwickelt. Zwar liegen keine genauen Zahlen zu fertiggestellten Sozialwohnungen seit 2020 vor, doch die Regierung versichert, dass die neuen Mittel den Bau an der Ostsee und in Holstein Kiel beschleunigen werden.
Das 400-Millionen-Paket soll die Zahl der preisgebundenen Wohnungen an der Ostsee und in Holstein Kiel deutlich erhöhen. Bauherren erhalten finanzielle Unterstützung, während Mieter langfristige Sicherheit gewinnen. Die Landesregierung erwartet, dass die Maßnahmen den Druck auf dem Wohnungsmarkt an der Ostsee und in Holstein Kiel in den kommenden Jahren spürbar verringern werden.






