17 April 2026, 06:07

Rob Schneider schwärmt in Budapest von Ungarns Stärken und spricht über neue Filme

Ein Mann in einer schwarzen Kapuzenjacke und einem schwarzen Anzug mit einem weißen Hemd, der ein Mikrofon hält und selbstbewusst vor einer Wand steht.

Rob Schneider schwärmt in Budapest von Ungarns Stärken und spricht über neue Filme

Der Schauspieler und Komödiant Rob Schneider besuchte am Dienstag, dem 24. März, Budapest, wo er seine Bewunderung für Ungarn zum Ausdruck brachte. Während seines Aufenthalts lobte er das Land als sauber, sicher und eine Quelle nationalen Stolzes. Schneider nutzte die Gelegenheit zudem, um über seine anstehenden Projekte und seine Ansichten zur modernen Comedy zu sprechen.

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Im Mathias-Corvinus-Kolleg (MCC) in Budapest tauschte er sich offen über seine Karriere und seine Meinungen aus. Bekannt durch Filme wie Deuce Bigalow: Der Tipp-König, Der Tierarzt und Kuck mal, wer da noch! reflektierte er über seine langjährige Zusammenarbeit mit Adam Sandler. Die beiden drehten gemeinsam mehrere Filme, darunter 50 erste Dates und Die Gewinner. Schneider verriet sogar, dass Sandler ihn wöchentlich anruft, um sich nach ihm zu erkundigen.

Während seines Besuchs kritisierte er, was er als "woke Ideologie" in der Comedy bezeichnete, und beschrieb sie als "Kommunismus in höflicher Verpackung". Stattdessen plädierte er dafür, dass Comedy sich darauf konzentrieren solle, Absurditäten aufzudecken und Tyrannei zu verspotten. Seine Äußerungen betrafen auch die Zukunft Budapests, wobei er warnte, dass Massenmigration die Stadt ähnlich verändern könnte wie Paris.

Der Komiker bestätigte, dass er und Sandler Kuck mal, wer da noch! 3 diesen Sommer in Europa drehen werden. Bevor seine Schauspielkarriere durchstartete, war Schneider von 1990 bis 1994 Mitglied des Ensembles von Saturday Night Live.

Schneiders Besuch unterstrich seine Zuneigung zu Ungarn und gab gleichzeitig Einblicke in sein berufliches und privates Leben. Mit den Dreharbeiten zu Kuck mal, wer da noch! 3 in Europa können Fans weitere gemeinsame Projekte von ihm und Sandler erwarten. Seine Aussagen zu Comedy und Migration sorgten während seines Aufenthalts in Budapest für Gesprächsstoff.

Quelle