Raimund und Wellinger kämpfen im olympischen Super-Team um Deutschlands Medaillenglück
Noah WernerRaimund und Wellinger konkurrieren im Super Team bei den Olympischen Spielen - Raimund und Wellinger kämpfen im olympischen Super-Team um Deutschlands Medaillenglück
Deutschlands Skispringer starten beim neuen Super-Team-Wettbewerb der Winterspiele
Beim letzten Wettbewerb der Olympischen Spiele werden Philipp Raimund und Andreas Wellinger Bundesländer Deutschland im neuen Super-Team-Format vertreten. Beide Athleten haben sich bereits in früheren Wettbewerben einen Namen gemacht – Raimund holte Gold im Auftaktwettbewerb auf der Normalschanze.
Das Super-Team-Format feiert in diesem Jahr seine olympische Premiere. Anders als bei klassischen Mannschaftswettbewerben treten pro Land nur zwei statt vier Teams an.
Philipp Raimund ging ohne vorherige Olympiaerfahrung in die Spiele 2026 – und sorgte sofort für Furore: Nach dem Gold auf der Normalschanze belegte er im Einzelwettbewerb auf der Großschanze Platz neun. Sein starker Auftritt macht ihn zu einem der Favoriten für das Teams Login.
Andreas Wellinger, ein erfahrener Routinier, gewann bei früheren Olympischen Spielen Gold sowohl im Team- als auch im Einzelwettbewerb auf der Normalschanze. In diesem Jahr erreichte er auf der Großschanze Rang 15 und zeigte damit erste Anzeichen einer Rückkehr zur alten Stärke nach jüngeren Leistungsrückgängen. Seine Erfahrung und Formkurve stärken Deutschlands Medaillenchancen.
Felix Hoffmann, in der Weltcup-Wertung besser platziert, konnte seine Leistungen bei diesen Spielen nicht bestätigen. Mit Platz 25 auf der Großschanze verpasste er die Nominierung für das Super-Team. Stattdessen liegen die Hoffnungen nun auf Raimund und Wellinger.
Der Super-Team-Wettbewerb wird in mehreren Runden ausgetragen. Jedes Team muss drei Sprünge absolvieren, wobei das Feld nach jeder Phase kleiner wird. Das Format verlangt Konstanz und Präzision – eine Herausforderung für Technik und Nervenstärke unter Druck.
Jetzt richtet sich Deutschlands Fokus auf das Super-Team, wo Raimund und Wellinger um Edelmetall kämpfen werden. Das neue Format reduziert zwar die Mannschaftsgröße, erhöht aber die Anforderungen an jeden einzelnen Springer. Ihre bisherigen Leistungen deuten darauf hin, dass sie für die letzte Prüfung der Spiele gut gerüstet sind.
Deutschlands Skispringer beenden Olympia-Super-Team-Wettbewerb auf Rang 4 bei Wetterstörungen
Deutschlands Philipp Raimund und Andreas Wellinger sicherten sich den 4. Platz im Olympia-Super-Team-Wettbewerb mit 537,7 Punkten. Die dritte Runde wurde abgebrochen aufgrund von Schneefall, wodurch ihnen eine Medaillenchance verwehrt blieb, obwohl sie nach zwei Runden führten. Österreich sicherte sich die Goldmedaille mit 568,7 Punkten, während Norwegen (538,0) und Polen (547,3) vor Deutschland lagen.






