19 April 2026, 02:05

Neues Gebäudetyp-E-Gesetz soll Wohnungsbau 2023 revolutionieren

Eine handgezeichnete Skizze eines 18. Jahrhundert deutschen Hauses mit mehreren Fenstern und einer Tür, begleitet von Text auf demselben Blatt Papier.

Neues Gebäudetyp-E-Gesetz soll Wohnungsbau 2023 revolutionieren

Bundesbauministerin Verena Hubertz hat bestätigt, dass die Einführung des Gebäudetyp-E-Gesetzes noch vor Ende 2023 geplant ist. Das neue Gesetz soll den Wohnungsbau beschleunigen und bezahlbaren Wohnraum in ganz Deutschland fördern. Hubertz, Mitglied der SPD, bezeichnete es als ein zentrales Instrument, um die steigenden Kosten im Bausektor einzudämmen.

Im Mittelpunkt des Gesetzes steht die Senkung der Baukosten durch vereinfachte Planungs- und Genehmigungsverfahren. Wie Hubertz erläuterte, führen kürzere Bauzeiten direkt zu niedrigeren Kosten und machen Projekte wirtschaftlicher. Gleichzeitig betonte sie, wie wichtig eine sorgfältige Ausarbeitung ist – unter Einbeziehung von Fachleuten aus der Branche und Verbänden.

Ein konkreter Termin für die Verabschiedung steht zwar noch nicht fest. Doch die Ministerin machte deutlich, dass das Gesetz eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Wohnungsnot in Deutschland spielen werde. Sein Hauptziel bleibt, schnelleren und günstigeren Wohnungsbau zu ermöglichen, ohne dabei die Qualität zu beeinträchtigen.

Das Gebäudetyp-E-Gesetz soll Verfahren straffen und Bauherren Entlastung verschaffen. Sobald es in Kraft tritt, wird es Teil umfassender Maßnahmen sein, um Wohnraum bezahlbarer zu machen. Wann das Gesetz vollständig greift, hat die Regierung bisher noch nicht bekannt gegeben.

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