05 June 2026, 14:34

Nadiem Amiri erlebt emotionale WM-Nominierung nach monatelanger Ungewissheit

Während Mainz-Star Amiri zitterte: Familie wusste bereits alles

Nadiem Amiri erlebt emotionale WM-Nominierung nach monatelanger Ungewissheit

Bundestrainer Julian Nagelsmann berufen Nadiem Amiri in den Kader für die WM 2026

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Der Mittelfeldspieler musste bange Stunden durchstehen, bevor die ersehnte Nachricht eintraf. Seine Nominierung fiel erst in letzter Minute nach Tagen der Ungewissheit.

Amiri zählte im DFB-Umfeld zu den sogenannten „Grenzfällen“. Bis zum Schluss blieb offen, ob er Teil der Mannschaft sein würde. Selbst seine Familie wusste bereits Tage vorher von der Entscheidung – was die Spannung für ihn nur noch verstärkte.

Als der Anruf schließlich kam, war Amiri gerade in einem FaceTime-Gespräch mit Teamkollege Philipp Tietz. Nagelsmann teilte ihm persönlich mit, dass er im Aufgebot stehe. Die Reaktion des Spielers war tief emotional, denn die Bestätigung kam weit später als erwartet.

Später gab Amiri zu, sich während der langen Wartezeit „wirklich schrecklich“ gefühlt zu haben. Nagelsmann bezeichnete den Moment als besonders bewegend – angesichts der monatelangen Unsicherheit.

Nun schließt sich der Mittelfeldspieler den Vorbereitungen der deutschen Nationalmannschaft für die WM 2026 an. Seine späte Nominierung folgt auf eine Phase des Zweifels und der Erleichterung. Der Kader geht mit Amiri als Teil des finalen 26-köpfigen Teams in die Vorbereitung.

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