Mordprozess in Flensburg: 26-Jähriger soll Mann mit 30 Stichwunden getötet haben

Admin User
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Ein Buch mit dem Titel "Welt der Probleme" mit einem Bild eines Mannes und eines Hundes auf einem Tisch.

Mann vor Gericht wegen tödlicher Messerattacke in Flensburg - Mordprozess in Flensburg: 26-Jähriger soll Mann mit 30 Stichwunden getötet haben

Vor dem Landgericht Flensburg muss sich ein 26-jähriger Mann wegen des Mordes an einem 41-Jährigen im Tegelbarger Park in Schleswig verantwortlich zeigen. Das Opfer war im Juli vergangenen Jahres mit über 30 Stichwunden tot aufgefunden worden. Der Angeklagte sitzt seit seiner Festnahme in Untersuchungshaft.

Die Tat ereignete sich am 5. Juli in einem bewaldeten Bereich des Parks. Der damals 25-jährige Beschuldigte soll das Opfer unter dem Vorwand eines Drogenkaufs dorthin gelockt haben. Bei dem Treffen griff der Angeklagte das Opfer plötzlich mit einem Messer an, um ihm Drogen und Wertsachen zu stehlen.

Die Leiche wurde später von einem Spaziergänger in einem Gebüsch entdeckt. Die Ermittler bestätigten, dass der Mann an den zahlreichen Stichverletzungen starb. Die Behörden nahmen den Verdächtigen kurz darauf fest; seither befindet er sich in Haft. Die Staatsanwaltschaft geht von einem vorsätzlichen, raubmotivierten Angriff aus. Der Prozess dauert an, während das Gericht Beweise und Zeugenaussagen prüft.

Im Mittelpunkt des Verfahrens steht ein brutaler Raubüberfall, der für einen Mann tödlich endete. Bei einer Verurteilung droht dem Angeklagten nach deutschem Recht eine mögliche lebenslange Freiheitsstrafe. Die Verhandlungen vor dem Landgericht Flensburg laufen noch.

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