27 April 2026, 10:07

Meghan Markle bricht ihr Schweigen: Sieben schwere Jahre und ein beruflicher Neuanfang

Eine Gruppenporträt der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, die auf einer Treppe steht und sitzt, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text unten.

Meghan Markle bricht ihr Schweigen: Sieben schwere Jahre und ein beruflicher Neuanfang

Meghan Markle spricht offen über die Herausforderungen der vergangenen sieben Jahre – und leitet berufliche Neuorientierung ein

Meghan Markle hat sich in einer Rede offen über die Belastungen der letzten sieben Jahre geäußert, während sie gleichzeitig ihre Karriere grundlegend umgestaltet. Bei einem jüngsten Auftritt in Melbourne thematisierte sie die Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit. Die Äußerungen fallen in eine Phase, in der sie und Prinz Harry ihre öffentliche Rolle weiter neu definieren – seit sie sich 2020 aus ihren königlichen Pflichten zurückgezogen haben.

Die jüngsten Schritte des Paares umfassen die Beendigung der Kooperationen mit Netflix und Spotify, was einen deutlichen Kurswechsel in ihrer beruflichen Ausrichtung markiert. Diese Entscheidungen folgen auf Jahre intensiver öffentlicher Kritik, in denen Markle zeitweise als die am meisten im Internet beleidigte Person der Welt galt – und das über ein ganzes Jahrzehnt hinweg.

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Vom Königshaus zur Selbstständigkeit: Ein bruchvoller Weg Schon Anfang 2020 hatten Meghan Markle und Prinz Harry ihren Rückzug aus der Rolle als aktive Mitglieder der britischen Königsfamilie bekannt gegeben. Der Schritt war das Ergebnis jahrelangen Mediendrucks und persönlicher Krisen. Harry räumte später ein, nie wirklich ein "arbeitender Royal" sein zu wollen. Die Rolle habe seine Mutter, Prinzessin Diana, "zerstört", und auch ihn selbst oft "verloren, verraten oder völlig ohnmächtig" zurückgelassen, wie er offenlegte.

Ihr Ausstieg aus dem Königshaus löste gemischte Reaktionen aus – darunter auch Kritik an ihrer Australien-Tour 2018. Gegner warfen dem Paar vor, das Land während des Besuchs "wie einen Geldautomaten" behandelt zu haben. Trotz der Vorwürfe verfolgten sie eigene Projekte und schlossen Verträge mit Netflix und Spotify ab. Beide Partnerschaften wurden inzwischen beendet: Spotify 2023, Netflix erst kürzlich.

Soziale Medien und psychische Gesundheit: Markles persönliche Bilanz Letzte Woche hielt Markle in Melbourne eine Rede über die Folgen sozialer Medien für die seelische Gesundheit. Dabei bezog sie sich auf ihre eigenen Erfahrungen – jahrelang war sie Ziel massiver Hasskampagnen im Netz gewesen. Studien hatten sie einst als die weltweit am meisten diffamierte Person eines Jahrzehnts eingestuft. Nun deutete sie an, dass die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens möglicherweise überwunden seien.

Die ehemalige Schauspielerin, geboren am 4. August 1981, hat sich oft über Widerstandsfähigkeit geäußert. Doch wie es für das Paar weitergeht, bleibt ungewiss, während sie sich von hochkarätigen Medien-Deals distanzieren. Ihr Fokus scheint sich zunehmend auf gesellschaftliches Engagement und persönliche Projekte außerhalb klassischer Unterhaltungsformate zu verlagern.

Neue Wege ohne Netflix und Spotify: Was kommt als Nächstes? Das Ende der Zusammenarbeit mit Netflix und Spotify leitet für Markle und Harry eine neue Phase ein. Ihre jüngsten öffentlichen Auftritte deuten darauf hin, dass sie sich weiterhin für psychische Gesundheit und soziale Themen einsetzen werden. Da das Paar sich von großen kommerziellen Partnerschaften löst, wird seine künftige Arbeit wohl andere Formen annehmen.

Markles Aussagen zu den vergangenen sieben Jahren lassen einen Wendepunkt erkennen. Wie sie das nächste Kapitel gestalten, wird von Unterstützern wie Kritikern gleichermaßen aufmerksam verfolgt werden.

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