Max Eberls Zukunft beim FC Bayern hängt in der Schwebe – Vertragsgespräche verzögern sich
Emilia KönigMax Eberls Zukunft beim FC Bayern hängt in der Schwebe – Vertragsgespräche verzögern sich
Die Zukunft von Max Eberl beim FC Bayern bleibt ungewiss, da die Vertragsverhandlungen verzögert werden. Sein aktueller Vertrag läuft zwar noch bis 2027, doch interne Vereinsregeln verbieten Neuverhandlungen vor dem 1. Juli. Aufsichtsratsmitglied Uli Hoeneß hat widersprüchliche Signale gesendet, ob der Manager über die bestehende Laufzeit hinaus bleiben wird.
Eine Vertragsverlängerung für Eberl kann aufgrund der Bayern-internen Richtlinien erst im kommenden Monat thematisiert werden. Diese sehen vor, dass Führungsverträge frühestens ein Jahr vor ihrem Auslaufen überprüft oder verlängert werden dürfen.
Uli Hoeneß lobte kürzlich Eberls Rolle für den Erfolg des Clubs in dieser Saison. Eine klare Zusage für einen neuen Vertrag blieb er jedoch schuldig und schätzte die Chancen auf eine Verlängerung auf 60 zu 40 ein. Die endgültige Entscheidung liegt nun beim Aufsichtsrat, der im August über Eberls langfristige Eignung für die Position beraten wird.
Bis dahin bleibt die Position des Managers unter Vorbehalt – offizielle Gespräche sind erst nach dem Stichtag im Juli möglich.
Das August-Treffen des Aufsichtsrats wird über Eberls Zukunft beim FC Bayern entscheiden. Bis dahin gilt sein Vertrag unverändert, und kurzfristige Änderungen sind ausgeschlossen. Die Vereinsregeln sowie Hoeneß’ zurückhaltende Äußerungen lassen den Ausgang vorerst offen.







