29 April 2026, 22:06

Martin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister – klare Entscheidung ohne Stichwahl

Ein historisches Bild mit der Bezeichnung "Ein aufregender Vorfall während der Stimmabgabe - 18. Bezirk, Philadelphia, 11. Oktober", das eine Gruppe von Menschen mit Hüten zeigt, wobei eine Person Papiere hält.

Martin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister – klare Entscheidung ohne Stichwahl

Freiburger Oberbürgermeisterwahl endet mit klarem Sieger

Amtsinhaber Martin Horn hat die Wahl zum Freiburger Oberbürgermeister deutlich für sich entschieden und wird nach mehr als der Hälfte der Stimmen eine weitere Amtszeit antreten. Ein zweiter Wahlgang ist damit nicht nötig.

Insgesamt gaben 97.085 Bürger ihre Stimme ab. Davon wurden 96.935 als gültig gewertet, 150 hingegen als ungültig aussortiert. Die Wahlbeteiligung lag bei etwas über 50 Prozent – bei 173.011 Wahlberechtigten.

Die Auszählung wurde von 139 Wahlhelfern in den Wahllokalen sowie 60 Verantwortlichen für die Briefwahl überwacht. Vor der offiziellen Bestätigung des Ergebnisses prüfte der Wahlausschuss alle Unterlagen auf Richtigkeit.

Mit 51.310 Stimmen setzte sich Horn klar durch und sicherte sich damit die Wiederwahl ohne Stichwahl. Zudem gab es 53 ungültige Stimmen mit persönlichen Eintragungen, darunter für prominente Persönlichkeiten: Der ehemalige SC-Freiburg-Trainer Christian Streich erhielt 14 dieser Stimmen, während der frühere Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon auf mehreren Stimmzetteln auftauchte. Auch Tübings Oberbürgermeister Boris Palmer erhielt einige Stimmen als Write-in-Kandidat.

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Das Endergebnis bestätigt Horns Position für eine weitere Amtszeit. Der Wahlprozess verlief reibungslos – alle Stimmen wurden vor der Bekanntgabe des offiziellen Ergebnisses geprüft. Ein weiterer Wahlgang entfällt.

Quelle