Kubicki kontert Altersdebatte: "Erfahrung ist meine größte Stärke"
Wolfgang Kubicki weist Vorwürfe zurück, sein Alter mache ihn ungeeignet, die Führung der Freien Demokratischen Partei (FDP) in Deutschland zu übernehmen. Mit 74 Jahren betont er, dass seine Erfahrung und Reife Stärken und keine Schwächen seien.
Kubicki sieht darin seine letzte große politische Herausforderung, die FDP zurück in den Bundestag zu führen. Sein Ziel ist es, der Partei den Wiedereinzug über die Fünf-Prozent-Hürde zu ermöglichen. Ein Erfolg, so ist er überzeugt, käme ihm selbst, der FDP und dem Land zugute.
Als Beleg für seine Führungsqualitäten verweist er auf seine Amtszeit als Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein. Kritik an seinem Alter kontert er mit dem Hinweis auf Gelassenheit und Unabhängigkeit als entscheidende Vorteile. Zwar schreibt das Grundgesetz vor, dass der Bundespräsident mindestens 40 Jahre alt sein muss – doch Kubicki bleibt auf die Zukunft seiner Partei fokussiert. Sein Vertrauen in die eigene Fähigkeit, die FDP zu führen, ist ungebrochen.
