15 May 2026, 16:07

Jordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Ära zurück

Plakat, das eine Ausstellung von Locomotion-Automobilen in Paris ankündigt, mit einer Frau, die in einem Fahrzeug sitzt, und dem Eiffelturm im Hintergrund sowie Text, der Ausstellungseinzelheiten enthält.

Jordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Ära zurück

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre als Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe zurück

Beim Filmfestival von Cannes nahm Jordana Brewster an einer besonderen Vorführung zum 25-jährigen Jubiläum von The Fast and the Furious teil – gemeinsam mit Original-Darstellern und Meadow Walker, der Tochter des verstorbenen Paul Walker. Die Veranstaltung markierte einen Meilenstein für die Reihe und weckte Erinnerungen an ihre Anfänge in der Rolle.

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In jüngsten Interviews sprach Brewster über die Entwicklung der Franchise, die Wandlung ihrer Figur und ihre Wünsche für den finalen Teil, Fast Forever.

Brewster übernahm 2001 erstmals die Rolle der Mia Toretto und war seitdem in sieben Filmen zu sehen. Sie gab zu, die Reihe erneut geschaut zu haben, um die komplexe Zeitleiste nachzuvollziehen. Mit der Zeit entwickelte sie eine tiefere Wertschätzung für Vin Diesels Darstellung des Dominic Toretto und betonte, wie sich seine Figur über die Filme hinweg verändert hat.

Ein besonderes Erlebnis war für sie die Arbeit an Fast Five, als Mias Schwangerschaft in die Handlung eingebunden wurde. Trotz dieser Entwicklung blieb die Figur aktiv in die rasanten Actionszenen eingebunden – ein Detail, das Brewster als bedeutend hervorhob. Zudem erinnerte sie sich gerne an die Zusammenarbeit mit Paul Walker, dessen Leidenschaft für Autos und die praktischen Stunts die frühen Filme prägten.

In Cannes beschrieb Brewster den Gang über den roten Teppich als einen der größten Momente ihrer Karriere. Die Anwesenheit von Meadow Walker, Vin Diesel und Michelle Rodriguez machte das Erlebnis noch persönlicher und bedeutungsvoller. Die Vorführung selbst war ein nostalgisches Wiedersehen und feierte ein Vierteljahrhundert seit dem ersten Film.

Für die Zukunft der Reihe wünscht sich Brewster, dass Mias Rolle als Mutter im finalen Film vertieft wird – inklusive der Herausforderungen, Jungen großzuziehen. Zudem hofft sie, dass die Figur wieder mehr Eigenständigkeit gewinnt und ihre Geschichte selbst gestaltet, statt nur auf äußere Ereignisse zu reagieren.

Brewster äußerte auch ihre Vorliebe für die frühen, praktischen Actionszenen der Reihe im Vergleich zu den späteren, computergestützten Effekten. Ihrer Meinung nach verleiht der hands-on-Ansatz der ersten Filme der Serie eine einzigartige Energie.

Mit Fast Forever als elftem und letztem Teil wird Brewster voraussichtlich zurückkehren und Mias Charakterbogen nach über zwei Jahrzehnten abschließen. Ihre Rückblicke unterstreichen den bleibenden Einfluss von Fast & Furious – sowohl auf ihre Karriere als auch auf das Action-Genre. Der finale Teil wird vermutlich Mias Rolle als Mutter und ihre Selbstbestimmung thematisieren und damit eine Geschichte abrunden, die 2001 begann.

Weitere Details zu ihren Erlebnissen in Cannes und ihren Gedanken zur Reihe finden sich im vollständigen Interview mit Brewster bei Variety.

Quelle