31 May 2026, 14:05

Hessentag 2026 feiert Premiere mit ökumenischem Programm in Fulda

Himmlische Bühne & Segen Gondel: Kirchen laden zum Hessentag ein

Hessentag 2026 feiert Premiere mit ökumenischem Programm in Fulda

Hessentag 2026 bietet erstmals ökumenisches Programm

Zum ersten Mal wird der Hessentag 2026 ein ökumenisches Programm präsentieren, das gemeinsam vom Bistum Fulda und zwei evangelischen Kirchen organisiert wird. Vom 12. bis 21. Juni in Fulda finden über 110 Veranstaltungen an vier Standorten statt. Mehr als 170 Ehrenamtliche von Diakonie Hessen und dem Caritasverband unterstützen das Programm, das Musik, Kultur und spirituelle Reflexion verbindet.

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Der Hessentag beginnt offiziell am Freitag, dem 12. Juni, um 18:00 Uhr mit einer Eröffnungsfeier in der Stadtpfarrkirche (Unterm Heiligen Kreuz 1). Diese Kirche dient während des Festes als „Hessentagskirche“ und zentrales „Herz-Zentrum“.

Die Severikirche im Fuldaer Stadtzentrum lädt Besucher unter dem Motto „HerzZeit“ zu einem ruhigen Rückzugsort ein. Gleichzeitig bietet die Segensgondel „HerzBlick“ eine einzigartige Perspektive auf die Feierlichkeiten aus der Luft. Am Sonntag, dem 14. Juni, um 10:00 Uhr findet der ökumenische Hessentagsgottesdienst auf dem Domplatz-Areal statt – unter dem Motto „Vereint im Herzen“.

Das Programm umfasst Live-Musik, kulturellen Austausch und Momente der Besinnung. Bischof Dr. Michael Gerber betont, dass der Hessentag Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenbringt. Dr. Beate Hofmann, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), unterstreicht die Bedeutung konfessionsübergreifender Zusammenarbeit und hofft auf nachhaltige ökumenische Verbindungen über das Festival hinaus.

Den Abschluss bildet am Sonntag, dem 21. Juni, um 10:00 Uhr der Gottesdienst „Vom Kopf ins Herz“ auf der Hessentagsbühne am Universitätsplatz.

Der Hessentag 2026 verbindet über zehn Tage religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Angebote. Das ökumenische Programm markiert eine neue Kooperation katholischer und evangelischer Veranstalter. Mit Aktionen von Segensgondeln bis zu Großgottesdiensten will das Fest Begegnung und gemeinsame Erlebnisse fördern.

Quelle