Gifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Sport, Straßen und Wirtschaft
Claudia SeidelGifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Sport, Straßen und Wirtschaft
Die Kommunalaufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn hat den Haushalt der Stadt für das Jahr 2026 ohne Einschränkungen genehmigt. Die Entscheidung folgt auf monatelange detaillierte Beratungen und eine gründliche finanzielle Prüfung. Jedes Projekt und jeder Ausgabenposten wurde vor der endgültigen Verabschiedung durch den Stadtrat am 19. Januar 2026 überprüft.
Der Haushaltsprozess war von intensiven Verhandlungen zwischen Verwaltung und lokalen Politikern geprägt. Beamte prüften jede Kostenposition und bewerteten geplante Vorhaben neu, um eine verantwortungsvolle Finanzplanung zu gewährleisten. Nach dieser umfassenden Überprüfung verabschiedete der Stadtrat den Haushalt Mitte Januar.
Die Aufsichtsbehörde bestätigte den Haushalt anschließend ohne Beanstandungen. Mit dieser Genehmigung kann die Stadt nun die geplante Kreditaufnahme in Höhe von rund 39 Millionen Euro umsetzen. Die Mittel sollen Investitionen und Maßnahmen zur Förderung des Wirtschaftswachstums finanzieren.
Bürgermeister Matthias Nerlich hob mehrere zentrale Projekte hervor, die in Kürze starten sollen. Dazu gehören eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum, umfangreiche Straßensanierungen sowie der Umbau des örtlichen Schießstandes. Er betonte zudem, dass die Bürger keine Steuererhöhungen zu befürchten hätten und die Förderung für ehrenamtliche Tätigkeiten unverändert bleibe.
Der Haushalt tritt in voller Rechtskraft in Kraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet.
Mit der Zustimmung der Aufsichtsbehörde kann die Stadt nun ihre geplanten Vorhaben umsetzen. Die 39 Millionen Euro an Krediten werden in Infrastruktur- und Gemeinschaftsprojekte fließen, ohne dass Steuern erhöht werden müssen. Die endgültige rechtliche Bestätigung erfolgt nach Ablauf der öffentlichen Auslegungsfrist Anfang Mai.






