Friedrichshafen diskutiert Bewerbung für die Landesgartenschau 2037 bei Bürgerversammlung
Emilia KönigFriedrichshafen diskutiert Bewerbung für die Landesgartenschau 2037 bei Bürgerversammlung
Rund 500 Bürgerinnen und Bürger versammelten sich am 26. März im Graf-Zeppelin-Haus zur Bürgerversammlung in Friedrichshafen. Die Veranstaltung brachte Stadtverantwortliche, lokale Gruppen und Behördenvertreter zusammen, um über zentrale Projekte zu diskutieren – darunter die Bewerbung der Stadt um die Landesgartenschau. Bürgermeister Simon Blümcke betonte die Bedeutung des Treffens für den Zusammenhalt der Gemeinschaft und die Gestaltung zukünftiger Pläne.
Im Rahmen der Bürgerversammlung informierten 30 Stände, betreut von 70 Mitarbeitenden verschiedener städtischer Ämter, über laufende kommunale Vorhaben. Die Anwesenden erhielten Aktualisierungen zu aktuellen Projekten und konnten ihre Anliegen und Meinungen zu lokalen Themen einbringen.
Ein eigener Stand mit grünem Teppich präsentierte die Landesgartenschau, die im Mittelpunkt des Abends stand. Bürgermeister Blümcke warb um öffentliche Unterstützung für die Bewerbung und verwies darauf, dass Friedrichshafen die Veranstaltung bereits 2037 ausrichten könnte. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer reichten Vorschläge ein, die nun in die offiziellen Bewerbungsunterlagen einfließen werden.
Neben dem Bürgermeister beteiligten sich Stadträte, Bezirksvertreter, das Jugendparlament und die Feuerwehr an den Gesprächen. Ihre Präsenz unterstrich die breite Unterstützung für die städtischen Initiativen und das Vorhaben der Landesgartenschau.
Die Versammlung bot den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich direkt mit den Verantwortlichen auszutauschen und die Zukunft Friedrichshafens mitzugestalten. Die gesammelten Anregungen werden in die Bewerbung um die Landesgartenschau einbezogen; eine Entscheidung wird in den kommenden Jahren erwartet. Die Organisatoren planen, die Bevölkerung auch weiterhin in die Planung einzubinden, sobald diese voranschreitet.






