04 April 2026, 00:46

Freestyle-Schach-WM 2027: Premieren-Frauenturnier an der Ostsee

Ein Gemälde von zwei Frauen in traditioneller Kleidung, eine in einem weißen Kleid und die andere in einem schwarzen Anzug, die Schach auf einem Brett spielen, mit einem tiefblauen sternenklaren Hintergrund.

Freestyle-Weltmeisterschaft auch 2027 in Weissenhaus - Freestyle-Schach-WM 2027: Premieren-Frauenturnier an der Ostsee

Die Freestyle-Weltmeisterschaft im Schach 2027 kehrt nach Weissenhäuser Strand zurück

Die Freestyle-Weltmeisterschaft im Schach 2027 findet erneut in Weissenhäuser Strand statt, einem Küstenort in Schleswig-Holstein. Erstmals in der Geschichte des Turniers wird es in diesem Jahr ein eigenes Frauenturnier geben.

Die Weltmeisterschaft knüpft an den Erfolg der Veranstaltung 2026 an, bei der Magnus Carlsen Fabiano Caruana besiegte und den ersten Titel in dieser Disziplin gewann. Im Gegensatz zum klassischen Schach werden beim Freestyle-Schach die Startpositionen der Figuren zufällig bestimmt, wodurch Standard-Eröffnungen und defensive Strategien entfallen.

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Das Frauenturnier ist für den 5. bis 7. Februar 2027 angesetzt, das Männerturnier folgt eine Woche später, vom 12. bis 14. Februar. Beide Wettbewerbe sollen neue Weltmeister im Schach online küren.

Weissenhäuser Strand, direkt an der Ostseeküste gelegen, war bereits Austragungsort der Weltmeisterschaft 2026 vom 13. bis 15. Februar. Die Ausgabe 2027 führt diese Tradition fort und bietet den Spielern eine einzigartige Kulisse für den Wettkampf.

Die Weltmeisterschaft 2027 führt mit dem Frauenturnier eine Neuerung ein, das parallel zum Männerwettbewerb stattfindet. Beide Turniere werden neue Weltmeister im Freestyle-Schach ermitteln. Wie gewohnt steht die Innovation im Mittelpunkt: Vor jedem Spiel werden die Figurenpositionen neu gemischt.

AKTUALISIERUNG

Kazakhstani Grandmaster Secures Spot in 2027 Women's Freestyle Chess World Championship

Bibisara Assaubayeva (Kazakhstan) has qualified for the 2027 Women's FIDE Freestyle Chess World Championship by defeating Alexandra Kosteniuk (Switzerland) in an exhibition match. FIDE President Arkady Dvorkovich confirmed the event's institutional growth post-2026 success, stating: 'The 2026 championship was a milestone... We are strengthening the framework for this title.' This marks the first named participant for the new women's division alongside the men's competition.