05 March 2026, 08:05

Faschingsfest in Eichenzell feiert Inklusion mit Tanz und Gemeinschaftsgeist

Ein Schwarz-Weiß-Foto von einem Mann und einer Frau, die auf einer Party tanzen, umgeben von lachenden Menschen, mit Ballons und Dekorationen im Hintergrund.

Faschingsfest in Eichenzell feiert Inklusion mit Tanz und Gemeinschaftsgeist

Bunte Faschingsfeier in Eichenzell: Ein Fest der Inklusion und Gemeinschaft

In Eichenzell fand eine lebendige Faschingsfeier statt, organisiert von der örtlichen DRK-Gruppe Menschen mit Behinderung. Die Veranstaltung brachte Anwohner, Künstler und Gäste zu einem Nachmittag voller Musik, Tanz und Gemeinschaftsgeist zusammen. Austragungsort war die Einrichtung antonius – ein Zuhause und Betreuungszentrum für rund 250 Menschen mit Behinderung. Im Mittelpunkt standen dabei Inklusion und die Freude am gemeinsamen Feiern.

Den Auftakt der Feierlichkeiten bildeten mitreißende Tanzaufführungen der Bewohnerinnen und Bewohner von antonius. Besonders heraus stachen Noah Sigmund, Marie Lorscheider und Glenn Siebert, die als schalkisches Jong-un-Maje-Trio die Bühne betraten und mit ihrem Auftritt eine heitere Stimmung für den Nachmittag setzten.

Walter Bernhard, Sprecher der DRK-Gruppe, eröffnete die Veranstaltung mit herzlichen Worten. Er dankte allen Anwesenden und würdigte das Engagement der Ehrenamtlichen und Unterstützer. Zu den Ehrengästen zählten Harald Leitschuh, Helmut Gladbach, Udo Bauch, Michael Hohmann, Sebastian Bönisch und Joachim Weber, die sich aktiv in die Feierlichkeiten einbrachten.

Das Programm bot eine bunte Mischung an Darbietungen: Die Mini Dance Guard, die Junior Dance Guard und die Hopsaliesen des FFCK traten auf, ebenso wie die Showtanzgruppe des TLV Eichenzell und die Formation Schreckschräubchen. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt von Nicole XXXIV. von Rosen und Lilien, der Hofmarschallin des Fuldaer Freizeit- und Karnevalclubs (FFCK), die mit ihrem Gefolge für einen Hauch von Prunk sorgte.

Der emotionale Höhepunkt des Tages war eine schwungvolle Conga-Schlange, die sich durch den Saal wand. Zur Musik tanzten, lachten und bewegten sich die Teilnehmer in einer langen, geschlungenen Kette – ein Bild der Verbundenheit. Helmut Gladbach lobte später das langjährige Engagement der DRK-Gruppe und bezeichnete die Veranstaltung als Beweis für ihre Leidenschaft, Begegnungen zu fördern und Menschen zusammenzubringen.

Die Faschingsfeier in antonius zeigte die Lebendigkeit der inklusiven Gemeinschaft in Eichenzell. Bewohner, Künstler und Besucher verlebten einen unterhaltsamen Nachmittag und stärkten so die Bindungen zwischen den lokalen Gruppen. Der Erfolg der Veranstaltung spiegelte die kontinuierlichen Bemühungen von DRK und antonius wider, Räume zu schaffen, in denen alle mitmachen und feiern können.

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