Eisbären Berlin verlieren gegen Penguins – die Krise hält an

Admin User
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Eishockeyspieler mit Schlägern und Kufen auf einer Indoor-Eisfläche, umgeben von sitzenden und stehenden Zuschauern, mit Anzeigetafeln und Beleuchtung im Hintergrund.

Bankrott der Eisbären im letzten Spiel des Jahres in Bremerhaven - Eisbären Berlin verlieren gegen Penguins – die Krise hält an

Eisbären Berlin unterliegen erneut - Niederlage gegen Fishtown Penguins

Die Eisbären Berlin müssen erneut eine Niederlage hinnehmen und verlieren mit 4:6 gegen die Fishtown Penguins. Die Niederlage setzt das Team auf den siebten Rang der Liga zurück. Verletzungen und unbeständige Leistungen begleiten die Eisbären bereits die gesamte Saison.

Die Penguins starteten stark und gingen früh mit 2:0 in Führung. Doch Charlie Kirk konterte mit zwei schnellen Toren und glich den Spielstand aus. Sein Doppelpack hielt Berlin im Spiel, doch die Gastgeber hatten Mühe, den Schwung zu halten.

Andreas Eder brachte die Eisbären kurzzeitig in Führung, doch die Abwehr konnte den Vorsprung nicht verteidigen. Die Penguins nutzten die Schwächephase gnadenlos aus und trafen viermal zum endgültigen Sieg. Die Niederlage verlängert Berlins Negativserie – mit den Stammstürmern Manuel Wiederer und Markus Vikingstad, die weiterhin wegen Beinverletzungen ausfallen.

Kirk bleibt mit 18 Toren in 33 DEL-Spielen in dieser Saison der beste Torschütze des Teams. Kein anderer Spieler kommt auch nur annähernd an seine Leistungen heran, was die Eisbären stark von seiner Form abhängig macht. Für die Titelverteidiger wird es nun immer schwieriger, in der Tabelle wieder nach oben zu klettern.

Das Ergebnis lässt Berlin auf Rang sieben zurückfallen – weit entfernt von den gewohnten Standards. Mit einer wachsenden Verletztenliste und keinem adäquaten Ersatz für Kirks Tore muss das Team schnell die Kurve kriegen. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, ob die Eisbären den Anschluss noch schaffen.

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