Eisbären Berlin siegen 4:2 gegen Straubing Tigers und übernehmen Serienführung
Claudia SeidelEisbären Berlin siegen 4:2 gegen Straubing Tigers und übernehmen Serienführung
Eisbären Berlin sichert sich 4:2-Sieg gegen die Straubing Tigers
Am 29. März 2026 gewannen die Eisbären Berlin mit 4:2 gegen die Straubing Tigers in einem ausverkauften Pulverturm-Eisstadion. Der Erfolg brachte Berlin eine 2:1-Führung in der besten-aus-sieben-Playoff-Serie – vor 5.635 begeisterten Zuschauern.
Das Spiel begann temporeich: Schon in der vierten Minute eröffnete Lester Lancaster die Tore für die Eisbären. Straubing konterte prompt, als Michael Connolly in der siebten Minute ausglich. Berlin ging durch Marcel Noebels in der elften Minute erneut in Führung, doch die Tigers glichen in der 23. Minute per Überzahltor durch Marcel Brandt aus.
In der zweiten Spielhälfte übernahm Berlin das Kommando. Lean Bergmann erhöhte in der 27. Minute auf 3:2, und nur eine Minute später machte Ty Ronning mit dem 4:2 alles klar. Damit feierten die Eisbären nach einem ausgeglichenen 1:1 in den ersten beiden Spielen ihren zweiten Sieg der Serie.
Vor diesem Duell hatten die Teams bereits zweimal aufeinandertreffen: Straubing gewann Spiel 1 am 24. März in eigener Halle, während Berlin sich zwei Tage später in Spiel 2 mit 2:1 durchsetzte.
Mit dem Sieg drehen die Eisbären den Serienverlauf zu ihren Gunsten (2:1). Spiel 4 wird zeigen, ob Straubing den Ausgleich schafft oder ob Berlin dem Weiterkommen einen Schritt näherkommt. Alle vier Berliner Tore erzielten unterschiedliche Spieler: Lancaster, Noebels, Bergmann und Ronning.






