Diablo 4: Chik'han, der gefiederte Albtraum, kehrt mit skurrilen Belohnungen zurück
Emilia KönigDiablo 4: Chik'han, der gefiederte Albtraum, kehrt mit skurrilen Belohnungen zurück
Blizzard entfesselt eine skurrile neue Herausforderung in Diablo 4: Chik'han, das Gefiederte Ungeheuer
Mit dem Auftauchen von Chik'han, dem Gefiederten Biest, hat Blizzard Diablo 4 um eine bizarre neue Prüfung bereichert. Dieser riesige Hühner-Weltboss debütierte zwar als Aprilscherz, kehrt seitdem aber immer wieder zurück – und setzt Spieler mit einzigartiger Beute und seiner Unfähigkeit, lange gefangen zu bleiben, unter Druck.
Erstmals erschien Chik'han im April 2024, doch das überdimensionale Federvieh drang seitdem bereits fünfmal in das Heiligtum Sanctuary ein. Zu den größten Sichtungen kam es im Juli 2024, Oktober 2024, Januar 2025 und zuletzt im März 2026. Jedes Mal tauchte das Monster entweder in Kehjistan oder Scosglen auf, wo Spieler sich hastig zusammenschlossen, um es zu besiegen.
Anders als die Urübeln, die jahrhundertelang in magischen Steinen versiegelt bleiben, lässt sich Chik'han nicht bändigen. Immer wieder bricht das Biest aus und zwingt die Helden, sich ihm erneut zu stellen. Wer es besiegt, erhält nicht nur das Erfolgsabzeichen "April-Hühner-Tag 2026", sondern auch die Chance auf seltene Gegenstände.
Zu den Beutestücken gehören der "Gackeronomikon"-Stab, der beim Anheben loser Steine in der Spielwelt einen "Hennen-Erleuchtung"-Bonus gewährt, sowie die "Eierhieb"-Sense, durch die besiegte Gegner Eier legen. Ein weiteres Item erhöht sogar gezielt den Schaden gegen Geflügel. Blizzard warnt bereits: Diese Bedrohung wird nicht für immer verschwinden – Chik'hans nächste Invasionen sind nur eine Frage der Zeit.
Mit seinen wiederholten Angriffen hat sich das Federungeheuer zu einer wiederkehrenden Herausforderung für Diablo 4-Spieler entwickelt. Der Boss hinterlässt mächtige, thematische Belohnungen, entkommt aber jeder langfristigen Gefangenschaft. Die Helden müssen wachsam bleiben – denn der Riesenhahn wird Sanctuary auch in den kommenden Monaten weiter in Aufruhr versetzen.






