12 February 2026, 04:12

Deutsche Paralympics-Mannschaft kämpft um Top-6-Platz bei Winterspielen 2024

Ein Plakat der Nordischen Skiweltmeisterschaften 1985 in Seefeld, Schweiz, das eine schneebedeckte Landschaft mit Menschen, Pferden, Stangen, Fahnen, Gebäuden, Bäumen und Himmel sowie Text über das Ereignis zeigt.

Deutsche Paralympics-Mannschaft kämpft um Top-6-Platz bei Winterspielen 2024

Die Winter-Paralympics umfassen 79 Wettbewerbe in sechs Sportarten

Deutschland geht mit einer starken Bilanz in die Spiele – das Land führt die ewige Bestenliste der Goldmedaillen an. In diesem Jahr peilt das Team einen Platz unter den Top sechs der Gesamtwertung an.

Mit 141 Goldmedaillen liegt Deutschland in der historischen Medaillenrangliste der Winter-Paralympics knapp vor Norwegen – nur eine Medaille trennt die beiden Nationen. Die deutsche Mannschaft wird in fünf der sechs Sportarten antreten, lediglich im Rollstuhl-Curling ist sie nicht vertreten.

Zu den herausragenden Athlet:innen zählt Andrea Eskau, die bereits an ihren neunten Paralympics teilnimmt. Die mehrfache Medaillengewinnerin hat in Sommer- und Winterspielen insgesamt acht Goldmedaillen errungen. Eine weitere Schlüsselathletin ist die alpine Skirennläuferin Andrea Rothfuss, die in Peking zu ihren sechsten Winterspielen antritt. Rothfuss gewann 2014 in Sotschi Gold im Slalom.

Das deutsche Team hat sich ein klares Ziel gesetzt: einen Platz unter den Top sechs in der Gesamtmedaillenwertung. Mit einer Mischung aus erfahrenen Veteranen und motivierten Newcomern wird es in mehreren Disziplinen um Podestplätze kämpfen.

Bei den Winter-Paralympics wird Deutschland seinen knappen Vorsprung in der ewigen Goldmedaillenwertung verteidigen. Athlet:innen wie Eskau und Rothfuss bringen Erfahrung und Erfolgshistorie mit – ihre Leistungen werden entscheiden, ob das Land seine Spitzenposition behaupten kann.

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