Deutsche Eishockey-Helden jagen in Pyeongchang 2.0 nach neuem Olympia-Glück
Greta WagnerDeutsche Eishockey-Helden jagen in Pyeongchang 2.0 nach neuem Olympia-Glück
Die deutsche Männer-Eishockeynationalmannschaft geht mit Selbstvertrauen und Ehrgeiz in die Olympischen Winterspiele. Viele Spieler kennen sich bereits aus früheren Turnieren und der heimischen DEL bestens – diese Vertrautheit könnte ihnen einen Vorteil verschaffen, wenn sie gegen die traditionell stärkeren Nationen auf dem Eis antreten.
Das deutsche Olympiateam im Eishockey hat in seiner Geschichte erst eine Medaille errungen: Silber bei den Spielen 2018 in Pyeongchang. Davor hatte die Mannschaft nie das Podest erreicht, und seitdem kam keine weitere Auszeichnung hinzu.
Im diesjährigen Kader steht mit JJ Peterka, Stürmer der Utah Mammoth, ein Debütant, der im Februar erstmals bei Olympischen Spielen dabei sein wird. Schon lange träumte er davon, bei den Spielen anzutreten – und freut sich nicht nur auf die Wettkämpfe, sondern auch auf das Drumherum abseits des Eises.
Peterka wird zudem erstmals die Chance haben, an der Seite von Leon Draisaitl, Star der Edmonton Oilers, zu spielen. Bisher trafen die beiden nur als Gegner aufeinander, nun ergibt sich eine neue Möglichkeit für Teamplay. Die Deutschen wollen ein schnelles, risikofreudiges Spiel zeigen und die etablierten Eishockey-Großmächte stärker unter Druck setzen.
Mit einer Mischung aus Erfahrung und jungem Talent geht das Team in das Turnier – bereit, um den Sieg zu kämpfen. Die gemeinsame Vergangenheit und der mutige Ansatz könnten ihnen helfen, Akzente zu setzen. Die anstehenden Spiele werden zeigen, ob sie an den Erfolg von 2018 anknüpfen können.
Peterkas Olympiapremiere-Tor und Deutschlands Offensivtiefe glänzen im Sieg gegen Frankreich
Deutschlands Olympiamannschaft sicherte sich einen klaren 5:1-Sieg gegen Frankreich, wobei JJ Peterka sein erstes Olympiator schoss. Der Sieg beseitigte Bedenken bezüglich der Offensivtiefe:
- Peterkas Tor resultierte aus einem 'dynamischen Schnitt zum Tor' nach einem 'gefühlvollen Rückhandpass' von Tim Stützle.
- Mehrere Reihen trugen zum Sieg bei und beruhigten Zweifel an der Toresicherheit der Mannschaft.
- Die Leistung markierte einen starken Start in die Turniersaison Deutschlands.






