Dertour der Hoffnung kehrt mit Spendenrekord nach Engers zurück
Die Dertour der Hoffnung kehrt in diesem Sommer nach Engers zurück
Die Dertour der Hoffnung, die in diesem Jahr ihr 28-jähriges Bestehen feiert, hat im Laufe der Zeit Hunderte von Tausenden Euro für krebskranke Kinder und bedürftige Familien gesammelt. Die Vorbereitungen für den Stopp im Juli am Schloss Engers laufen bereits auf Hochtouren.
Oberbürgermeister Jan Einig traf sich mit den Verantwortlichen der Dertour, um die Etappe in Engers zu planen. An den Gesprächen nahmen auch Bürgermeister Peter Hahn und der stellvertretende Bürgermeister Ralf Seemann teil. Einig zeigte sich begeistert von der Rückkehr der Veranstaltung und sicherte volle Unterstützung für ihren Erfolg zu.
Die lokalen Organisatoren Martin Hahn, Volker Gelhard und Klaus-Peter Fries brachten sich ebenfalls in die Diskussionen ein. Gemeinsam entwickelten sie Ideen für den Aufenthalt in Engers und loteten Möglichkeiten aus, die Spendenaktionen noch effektiver zu gestalten. Das dreitägige Radsport-Event im Juli bildet den Höhepunkt der Tour, doch gehen ihm monatelange Fundraising-Aktivitäten voraus.
Am 26. Juli wird die Tour 2023 am Schloss Engers Station machen. Während Details zu anderen Etappen noch nicht feststehen, markiert der Besuch in Engers einen zentralen Moment für die langjährige Wohltätigkeitsinitiative.
Die Dertour der Hoffnung hat in fast drei Jahrzehnten ein beeindruckendes Erbe aufgebaut. Ihre Rückkehr nach Engers wird Radfahrer, Ehrenamtliche und Spender zusammenbringen, um Kindern mit schweren Erkrankungen zu helfen. Organisatoren und lokale Verantwortliche arbeiten nun daran, die Wirkung der Veranstaltung weiter zu steigern.






