22 March 2026, 18:07

BTCS startet mit Bitcoin-Strategie an der Frankfurter Börse durch

Tortendiagramm, das die Marktkapitalisierungen von Kryptowährungen im Jahr 2016 zeigt, mit Abschnitten für Bitcoin, Ethereum, Litecoin und andere auf einem weißen Hintergrund.

BTCS startet mit Bitcoin-Strategie an der Frankfurter Börse durch

BTCS S.A. expandiert auf den deutschen Markt mit Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse

Das Unternehmen, das als Digital-Asset-Schatzamt agiert, handelt seit Januar 2026 unter dem Kürzel 36C an der Frankfurter Börse. Im Gegensatz zu vielen US-Konkurrenten verfolgt BTCS eine aktive Strategie, die darauf abzielt, Einnahmen direkt aus Blockchain-Aktivitäten zu generieren.

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Aktuell hält das Unternehmen 137 Bitcoin und verzichtet auf den Einsatz von Hebelprodukten – ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche. Statt auf spekulativen Handel zu setzen, erwirtschaftet BTCS wiederkehrende Erträge durch Staking, Netzwerkvalidierung und Transaktionsgebühren. Diese Gewinne werden reinvestiert, um den Bitcoin-Schatz des Unternehmens langfristig zu vergrößern.

Zusätzlich bietet BTCS Infrastrukturdienstleistungen und Beratung an, was weitere Einnahmequellen erschließt. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Unternehmen, seine Bitcoin-Bestände pro Aktie zu steigern, ohne bestehende Aktionäre zu verwässern. Trotz eines Rückgangs des Aktienkurses seit dem deutschen Debüt bleibt das Unternehmen zuversichtlich – nicht zuletzt wegen der Doppelnotierung an den Börsen Frankfurt und Warschau.

Mit dem Schritt will BTCS seine Sichtbarkeit erhöhen und mehr europäische Investoren anziehen. Durch das aktive Management seiner digitalen Vermögenswerte positioniert sich das Unternehmen als eigenständiger Akteur im Krypto-Schatzsektor, wobei Bitcoin eine zentrale Rolle in der langfristigen Strategie spielt.

BTCS ist nun an zwei großen europäischen Börsen gelistet und festigt damit seine Präsenz auf dem Markt für digitale Vermögenswerte. Der Fokus auf On-Chain-Einnahmen und Reinvestitionen könnte in einem volatilen Sektor für Stabilität sorgen. Die Doppelnotierung eröffnet zudem neuen Investoren in ganz Europa den Zugang zu dem Unternehmen.

Quelle