31 March 2026, 06:06

Brandenburg stockt Personal in Innen- und Gesundheitsministerium mit neuen Staatssekretären auf

Eine detaillierte historische Karte von Brandenburg, Deutschland, die Straßen, Gebäude, Parks und Sehenswürdigkeiten zeigt.

Brandenburg stockt Personal in Innen- und Gesundheitsministerium mit neuen Staatssekretären auf

Die Landesregierung Brandenburgs stockt in zwei Schlüsselressorts das Personal auf. Innenminister Jan Redmann (CDU) und Gesundheitsminister René Wilke (SPD) erhalten jeweils einen zweiten Staatssekretär. Die Neubesetzungen folgen Forderungen nach zusätzlicher Unterstützung angesichts hoher Arbeitsbelastung in beiden Behörden.

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Die neuen Staatssekretäre, Jörg Treffke und Friederike Haase, werden am Dienstag nach der Kabinettssitzung von Ministerpräsident Dietmar Woidke offiziell ernannt. Jan Redmann, der zugleich stellvertretender Ministerpräsident ist, verfügt künftig im Innenministerium über zwei Staatssekretäre. Uwe Schüler bekleidet das Amt bereits, nun kommt Jörg Treffke hinzu. Treffke war zuvor im Ministerium tätig, zuletzt leitete er die Abteilung für Sicherheit und Spionageabwehr im Landesamt für Verfassungsschutz.

Auch René Wilke, zuständig für das Ministerium für Gesundheit und Soziales, erhält eine zweite Staatssekretärin. Friederike Haase, bisher Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, übernimmt die Position. Die SPD im Landtag begrüßte den Schritt mit Verweis auf die weitreichenden Aufgaben und die wachsende Arbeitsbelastung des Ressorts.

Die Entscheidung entspricht früherer Praxis. Schon während Wilkes erster Amtszeit als Innenminister verfügte das Ministerium aufgrund erweiterter Zuständigkeiten über zwei Staatssekretäre. Auch die früheren stellvertretenden Ministerpräsidenten Michael Stübgen (CDU) und Ursula Nonnemacher (Grüne) hatten jeweils zwei Staatssekretäre in ihrer Amtszeit.

Die Ernennungen treten nach Woidkes offizieller Bestätigung am Dienstag in Kraft. Beide Ministerien erhalten damit zusätzliche Führungskraft. Die Änderungen spiegeln laufende Anpassungen wider, um den Anforderungen der größten Landesbehörden Brandenburgs gerecht zu werden.

Quelle