17 April 2026, 00:12

Berlin protestiert gegen sexualisierte digitale Gewalt durch Deepfakes

Ein Plakat mit einer Person in militärischer Uniform in der Mitte, umgeben von Logos und fetter schwarzer Schrift, die "Sexuelle Belästigung tut weh" lautet.

Berlin protestiert gegen sexualisierte digitale Gewalt durch Deepfakes

In Berlin hat unter dem Motto "Gegen sexualisierte digitale Gewalt – Solidarität mit allen Betroffenen" eine Demonstration gegen sexualisierte digitale Gewalt stattgefunden. Die Kundgebung erfolgte als Reaktion auf Berichte über den Missbrauch von Deepfake-Technologie, der die Schauspielerin Collien Fernandes zum Opfer fiel.

Fernandes wurde Opfer sexuell expliziter Deepfakes, die ohne ihre Zustimmung erstellt und verbreitet wurden. Die gefälschten Inhalte führten Berichten zufolge dazu, dass in ihrem Namen berufliche Kontakte angesprochen wurden.

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Die Proteste in Berlin lenken die Aufmerksamkeit erneut auf die Gefahren von Deepfake-Missbrauch. Der Fall Fernandes zeigt, wie durch KI generierte Inhalte nachhaltigen Schaden anrichten können. Gleichzeitig untersuchen Journalisten wie Martin weiterhin die weiteren Auswirkungen von KI auf Arbeitswelt und Gesellschaft.

Quelle