Arnsberger Rathaus-Sanierung verzögert sich durch unerwartete Feuchtigkeitsschäden
Greta WagnerArnsberger Rathaus-Sanierung verzögert sich durch unerwartete Feuchtigkeitsschäden
Sanierung des Arnsberger Rathauses kurz vor dem Abschluss – doch Feuchtigkeitsschäden sorgen für Rückschläge
Die Renovierung des Arnsberger Rathauses nähert sich zwar der Fertigstellung, doch neue Feuchtigkeitsprobleme haben zu Verzögerungen geführt. Während die Innenarbeiten in der Endphase sind, erfordern Wasserschäden auf drei Stockwerken sowie im Keller zusätzliche Sanierungsmaßnahmen. Die Stadtverwaltung erwartet nun Gutachten, wie sich die Schäden auf den Gesamtzeitplan auswirken werden.
Die Sanierung des Rathauses ist Teil einer umfassenden Restaurierungsoffensive. Die Arbeiten verliefen zunächst planmäßig, bis Feuchtigkeitsschäden im Hochhausbereich zu Verzögerungen führten. Später wurde ein weiterer Wasserschaden im Keller entdeckt, was zusätzliche Untersuchungen nach sich zog.
Die Reparaturen laufen mittlerweile nach einem strukturierten Sanierungsplan. Die Kosten für die Beseitigung der Schäden werden von den Verantwortlichen übernommen. Gleichzeitig prüfen Fachleute, inwiefern die Feuchtigkeitsprobleme den ursprünglichen Bauzeitplan beeinflussen könnten.
Die Stadt rechnet in den kommenden Wochen mit einem detaillierten Bericht über die Auswirkungen. Bis dahin bleibt der Einzugstermin für die städtischen Ämter ungewiss – abhängig vom Ausmaß der Schäden und der Geschwindigkeit der Instandsetzungsarbeiten.
Die künftige Nutzung des Rathauses hängt davon ab, wie schnell die Feuchtigkeitsprobleme behoben werden können. Sobald die Reparaturen abgeschlossen sind, soll das Gebäude wieder für die kommunalen Dienstleistungen öffnen. Die Stadtverwaltung beobachtet die Situation weiterhin genau, während die letzte Phase der Sanierung voranschreitet.






