23 May 2026, 22:06

Arminia Bielefeld trennt sich nach drei Jahren von Trainer Mitch Kniat

Trainer Mitch Kniat verlässt Arminia Bielefeld

Arminia Bielefeld trennt sich nach drei Jahren von Trainer Mitch Kniat

DSC Arminia Bielefeld und Cheftrainer Mitch Kniat trennen sich nach drei gemeinsamen Jahren

Der Verein bestätigte das Ende der Zusammenarbeit nach einer einvernehmlichen Lösung zum Abschluss der aktuellen Saison. Kniat stand zuletzt beim Wettkampfspiel gegen Hertha BSC an der Seitenlinie – sein 132. und letztes Spiel als Verantwortlicher.

Kniat hatte Arminia Bielefeld nach dem Abstieg in die 3. Liga übernommen und sicherte in seiner ersten Spielzeit direkt den Klassenerhalt. Die folgende Saison 2024/25 gestaltete sich deutlich erfolgreicher: Die Mannschaft gewann die Meisterschaft der dritten Liga und stieg in die 2. Bundesliga auf. Zudem erreichte das Team unter seiner Führung das Finale des DFB-Pokals – einer der größten Erfolge des Vereins in dieser Ära.

In der abgelaufenen Spielzeit belegte Bielefeld den 13. Platz in der 2. Bundesliga und blieb damit in der Liga. Dennoch kamen Club und Trainer nach intensiven Gesprächen überein, dass ihre langfristigen Vorstellungen nicht mehr deckungsgleich seien. Die Trennung vollzog sich laut Angaben beider Seiten im guten Einvernehmen, ohne erkennbare Konflikte.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Michael Mutzel, sportlicher Geschäftsführer des Vereins, würdigte die konstruktive Zusammenarbeit mit Kniat und betonte die gemeinsamen Erfolge. Kniat selbst bedankte sich für die Chance und wünschte dem Club alles Gute für die Zukunft. Mit ihm verlassen auch die Co-Trainer Dani Jara und Janik Steringer ihre Positionen.

Damit endet eine dreijährige Phase, die für Bielefeld sowohl von Herausforderungen als auch von bemerkenswerten Höhenpunkten geprägt war. Kniat hinterlässt einen stabil in der 2. Bundesliga verankerten Verein, den er durch den Abstieg geführt und wieder nach oben gebracht hat. Sein letztes Spiel gegen Hertha BSC markierte den Abschluss seiner 132. und finalen Partie als Cheftrainer.

Quelle