30 March 2026, 22:07

12 Tonnen KitKat-Riegel verschwinden spurlos auf dem Weg nach Polen

Alte Werbung für eine Schokoladenfabrik mit einem Gebäude im Hintergrund und Text, der die Fabrik und ihre Produkte beschreibt.

12 Tonnen KitKat-Riegel verschwinden spurlos auf dem Weg nach Polen

Ein Lastwagen mit 12 Tonnen KitKat-Riegeln ist auf dem Weg von Mittelitalien nach Polen spurlos verschwunden. Die Ladung umfasste 413.793 Einheiten eines neu eingeführten Produkts, das im Rahmen der Formel-1-Partnerschaft der Marke entwickelt wurde. Die Behörden haben das vermisste Fahrzeug bisher nicht ausfindig machen können.

Der Diebstahl ereignete sich vergangene Woche, als der Lkw die neueste KitKat-Linie transportierte – einen 29-Gramm-Riegel in Form eines Formel-1-Autos. Das Produkt war zu Beginn der Rennsaison in ausgewählten europäischen Märkten auf den Markt gekommen, noch vor dem offiziellen Formel-1-Sponsoring von Nestlé im Jahr 2025.

Nach Bekanntwerden des Vorfalls brodelten die sozialen Medien vor Scherzen: Viele Nutzer spekulierten, ob es sich bei dem Coup um einen ausgeklügelten Aprilscherz handeln könnte. Ein Nestlé-Sprecher heizte die Stimmung noch an, indem er scherzhaft andeutete, manche hätten den Markenslogan "Haben Sie eine Pause" wohl zu wörtlich genommen. Das Unternehmen bestätigte jedoch keinen Zusammenhang mit dem 1.-April-Brauch.

Trotz der viral gegangenen Meldung versicherten die offiziellen KitKat-Kanäle den Kunden, dass die Versorgung nicht beeinträchtigt sei. Nestlé warnte allerdings vor möglichen Risiken für Lieferketten in ganz Europa. Bisher fehlt von dem Lastwagen und seiner süßen Fracht jede Spur.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die gestohlene Lieferung wurde bis heute nicht wiedergefunden – das Schicksal der 413.793 KitKat-Riegel bleibt ungewiss. Zwar spielte die Marke die Auswirkungen herunter, doch Nestlés Warnung unterstreicht die wachsenden Bedenken hinsichtlich der Transportsecurity in der Region. Die Ermittlungen laufen noch.

Quelle