Wildes Wallaby entkommt Polizei in Berlin – die Jagd geht weiter
Ein entlaufenes Känguru springt durch Berlin – Polizei gibt nach zweistündiger Jagd auf
Nach einer zweistündigen Verfolgungsjagd haben die Beamten aufgegeben. Das Beuteltier ist weiterhin auf freiem Fuß.
Ein Wallaby ist in Berlin auf der Flucht, nachdem es seinem Besitzer im Spandauer Ortsteil Kladow entkommen ist. Das Tier, das Anwohner am Montagmorgen gesichtet hatten, führte die Polizei zwei Stunden lang auf eine wahre Hetzjagd, bevor es spurlos verschwand. Die Behörden haben inzwischen Sicherheitshinweise für den Fall herausgegeben, dass jemand auf das Tier trifft.
Erstmals gemeldet wurde die Flucht, als ein Anwohner das Wallaby am frühen Montagmorgen in der Nähe des Sakrower Kirchwegs entdeckte. Die herbeigerufene Polizei versuchte zwar, das Tier einzufangen, doch nach einer langen Verfolgungsjagd entkam es den Beamten immer wieder. Trotz aller Bemühungen verschwand das Känguru schließlich – sein aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt.
Die Suche nach dem Wallaby in Kladow geht weiter, wobei die Polizei die Bewohner zur Vorsicht mahnt. Wer das Tier sieht, soll die Sicherheitshinweise beachten und Sichtungen umgehend den Behörden melden. Während die Fahndung andauert, ist die Identität des Besitzers weiterhin ungeklärt.