30 January 2026, 06:07

VfB Stuttgart kämpft in Play-offs um Champions-League-Achtelfinale

Eine Schwarz-Weiß-Zeichnung einer belebten Stadtstraße mit Gebäuden auf beiden Seiten und einem Himmel im Hintergrund, mit dem Text "Die Schlacht von Stuttgart" unten.

Karazor hofft auf Glasgow - So geht es weiter für VFB - VfB Stuttgart kämpft in Play-offs um Champions-League-Achtelfinale

VfB Stuttgart sichert sich Play-off-Platz in der Champions League

Nach einem elften Platz in der Gruppenphase hat sich der VfB Stuttgart für die Play-offs der Champions League qualifiziert. Dort trifft das Team nun auf Celtic Glasgow oder Ludogorets Razgrad, um einen Platz im Achtelfinale zu erkämpfen. Trainer Sebastian Hoeneß bezeichnete die Leistungen in der Gruppenphase zwar als "positiv", räumte aber ein, dass ein direkter Einzug unter die besten Acht wünschenswert gewesen wäre.

Die Auslosung, die über Stuttgarts Gegner entscheidet, findet am 30. Januar 2026 in Nyon statt. Das Hinspiel ist für den 19. Februar angesetzt, das Rückspiel folgt eine Woche später, am 26. Februar, in der heimischen Arena.

Die Play-off-Partie verspricht eine knifflige Aufgabe zu werden. Mannschaftskapitän Atakan Karazor gab zwar eine persönliche Präferenz für ein Duell mit Celtic zu erkennen, betonte jedoch, dass der Fokus allein auf dem Weiterkommen liege – unabhängig vom Gegner. Sollte Stuttgart die nächste Runde erreichen, könnten im Achtelfinale Teams wie der FC Porto oder Sporting Braga warten.

Bevor es in den europäischen Wettbewerb geht, empfängt der VfB am 18. Februar den SC Freiburg in der Bundesliga. Die Partie bietet die Chance zur Revanche nach der 1:3-Niederlage im Hinspiel der Saison.

Das Finale der Champions League steigt am 20. Mai 2026 in Istanbul. Dass Stuttgart im Play-off-Rückspiel Heimrecht genießt, könnte sich als entscheidend erweisen – immerhin sicherte der elfte Gruppenplatz diese Reihenfolge.

Die Auslosung am 30. Januar wird zeigen, wer Stuttgarts nächster Gegner ist. Ein Sieg würde das Achtelfinale bedeuten, wo deutlich stärkere Mannschaften warten. Zunächst konzentriert sich der Verein jedoch auf das Bundesliga-Duell gegen Freiburg, bevor die europäische Bühne ruft.