VfB Lübeck scheitert kläglich – SV Todesfelde holt zweiten Titel in Folge
Emilia KönigVfB Lübeck scheitert kläglich – SV Todesfelde holt zweiten Titel in Folge
Die 26. SHFV-LOTTO-Hallenmasters fanden am 10. Januar 2026 in Kiel statt, wo acht Mannschaften um den Titel kämpften. Der VfB Lübeck hatte während des gesamten Turniers zu kämpfen und holte in seinen drei Spielen keinen einzigen Punkt. Unterdessen verteidigte der SV Todesfelde erfolgreich seinen Meisterschaftstitel nach einer starken Leistung in der K.-o.-Phase.
Der VfB Lübeck trat in Gruppe A gegen Heider SV, VfR Neumünster und 1. FC Phönix Lübeck an. Trotz großer Erwartungen verlor die Mannschaft alle drei Partien. Im Auftaktspiel gegen den Heider SV unterlag man mit 0:1, traf dabei zweimal die Latte, konnte die Chancen aber nicht verwerten. Im zweiten Spiel, dem Stadtderby gegen den 1. FC Phönix Lübeck, führte der VfB zunächst mit 2:0, brach aber dann ein und verlor am Ende mit 2:3.
Das Team, das in Abwesenheit von Cheftrainer Guerino Capretti von Co-Trainer Pierre Becken und Torwarttrainer Lukas Oden betreut wurde, setzte auf Spieler wie Colin Ulrich, Bjarne Pfundheller und Torben Sachau. Die schwachen Leistungen führten zum vorzeitigen Ausscheiden – als Letzter der Gruppe A ohne einen einzigen Punkt. Aus derselben Gruppe zogen dagegen Heider SV und VfR Neumünster ins Halbfinale ein. Die Titelverteidiger vom SV Todesfelde setzten sich in der Vorsrunde gegen Holstein Kiel II durch und sicherten sich im Finale mit einem 3:1 gegen Heide erneut den Turniersieg.
Für den VfB Lübeck endete das Turnier mit einer enttäuschenden Vorrunde, während der SV Todesfelde mit einem klaren Finalsieg seinen zweiten Titel in Folge feierte. Die Veranstaltung endete mit den triumphierenden Meisterinnen und den geschlagenen Teams, die sich nun auf künftige Wettbewerbe vorbereiten müssen.