06 November 2025, 04:07

Rheinland-Pfalz feiert historischen Rückgang der Kriminalität dank „Sichere Städte“

Eine belebte Straßenszene in der Stadt mit Fahrzeugen auf der Straße, Fußgängern auf den Bürgersteigen und Gebäuden mit Geschäften und Schildern auf beiden Seiten.

Ebling: Vibrant Spaces Against Fear - Rheinland-Pfalz feiert historischen Rückgang der Kriminalität dank „Sichere Städte“

Kriminalitätsrate in Rheinland-Pfalz stark gesunken – Rückgang von Straftaten im öffentlichen Dienst seit 2020 In Rheinland-Pfalz sind die Kriminalitätszahlen deutlich zurückgegangen, insbesondere bei Straftaten im öffentlichen Dienst. Dieser Erfolg wird der Initiative "Sichere Städte", die im März 2021 gestartet wurde, zugeschrieben. Das Netzwerk vereint Kommunalverwaltungen, Polizei, Forscher:innen und Bürger:innen, die gemeinsam daran arbeiten, öffentliche Räume sicherer und einladender zu gestalten. Der Rückgang ist in verschiedenen Deliktbereichen spürbar: Gewalttaten, Straftaten gegen das Leben und die sexuelle Selbstbestimmung, Diebstahl, Eigentumsdelikte sowie Urkundenfälschung sind alle weniger geworden. 2024 wurden rund 81.260 Strafen registriert – ein spürbarer Rückgang im Vergleich zu 82.953 Fällen im Jahr 2022. Innenminister Michael Ebling (Rheinland-Pfalz) führt den Erfolg auf gut gepflegte, belebte öffentliche Räume zurück. Die Initiative "Sichere Städte" verbindet Stadtplanung, Kriminalprävention und Sicherheit. Sie stärkt das Gemeinschaftsgefühl und motiviert die Menschen, ihre öffentlichen Räume aktiv zu nutzen und zu pflegen. Die Initiative hat sich als wirksam erwiesen, um die Strafen in den öffentlichen Räumen Rheinland-Pfalz’ zu verringern. Mit rund 81.260 Strafen im Jahr 2024 setzt das Land seine Fortschritte bei der Schaffung sicherer und attraktiverer Gemeinden fort. Der kooperative Ansatz des Netzwerks – mit Kommunalverwaltungen, Polizei, Wissenschaft und Bürgerbeteiligung – soll die öffentliche Sicherheit und das Engagement weiter stärken.