29 October 2025, 14:02

Polizei in Bad Segeberg geht gegen Handy-Nutzung und Sitzgurtverstöße in europaweiter Kampagne vor

Ein weißer Polizeiwagen steht im Vordergrund, während viele Autos auf der Straße dahinter fahren, umgeben von Gras und Bäumen auf beiden Seiten.

Polizei in Bad Segeberg geht gegen Handy-Nutzung und Sitzgurtverstöße in europaweiter Kampagne vor

Die Polizeidirektion Bad Segeberg unter der Leitung von Jens Zeidler hat kürzlich an einer europaweiten Verkehrssicherheitskampagne teilgenommen. Im Rahmen der Initiativen "Augen auf die Straße" und "Anschnallen" wurden Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer sowie gegen die Gurtpflicht gezielt kontrolliert. Die Bilanz fällt deutlich aus. Während der Aktionswoche überprüften die Beamten 2.439 Fahrzeuge. Dabei stellten sie 381 Fahrer fest, die während der Fahrt ihr Mobiltelefon nutzten. Diese Verkehrssünder mussten ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro zahlen und erhielten zusätzlich einen Punkt in Flensburg. Ein weiteres Problem: 309 Fahrzeuginsassen waren nicht angeschnallt. Hier wurden Verwarnungsgelder von 30 Euro fällig. Besonders streng sind die Vorschriften, wenn es um die Sicherheit von Kindern geht. Wird ein Kind nicht vorschriftsmäßig gesichert, drohen dem Fahrer 60 Euro Strafe sowie ein Punkt in der Verkehrssünderkartei. Die Polizeidirektion Bad Segeberg hat unter der Führung von Jens Zeidler erfolgreich an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion mitgewirkt. Dabei deckten die Beamten 381 Verstöße gegen das Handyverbot und 309 Gurtpflichtverletzungen auf – mit entsprechenden Strafen und Konsequenzen für die Betroffenen.