31 October 2025, 22:06

Ostholstein Arbeitslosigkeit Gemischt im Oktober 2025; Lübeck Verzeichnet Jahresanstieg

Eine Vogelperspektive einer Stadt mit Bäumen und kleinen Holzhäusern im Vordergrund, einer kleinen Straße in der Mitte und vielen Bäumen im Hintergrund.

Ostholstein Arbeitslosigkeit Gemischt im Oktober 2025; Lübeck Verzeichnet Jahresanstieg

Im Kreis Ostholstein präsentierte sich die Arbeitslosigkeit im Oktober 2025 mit einem gemischten Bild. Zwar verzeichnete der Kreis einen Rückgang um 194 Personen (–1,3 Prozent) gegenüber dem Vormonat und erreichte damit 14.610 Arbeitslose, doch zeigte der Jahresvergleich eine Abnahme um 212 Personen (–4,2 Prozent). Die Hansestadt Lübeck hingegen verzeichnete im Vorjahresvergleich einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 308 Personen (+3,2 Prozent). Betrachtet man die Monatszahlen, sank die Arbeitslosigkeit in Ostholstein im Vergleich zum September um 11 Personen (–0,2 Prozent), während Lübeck einen Rückgang um 183 Arbeitslose (–1,8 Prozent) meldete. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosigkeit in Ostholstein jedoch um 96 Personen (+0,7 Prozent) an, in Lübeck sogar um 308 (+3,2 Prozent). Trotz dieser Schwankungen blieb die Arbeitslosenquote in Ostholstein stabil bei 6,6 Prozent, in Lübeck lag sie bei 8,2 Prozent. Der saisonale Herbstaufschwung auf dem Arbeitsmarkt war spürbar: Die Beschäftigungszahlen blieben stabil, und die Nachfrage nach Fachkräften war weiterhin hoch. Insgesamt wurde im Kreis Ostholstein der stärkste Rückgang der Arbeitslosenzahlen verzeichnet, doch fehlten in den verfügbaren Daten genauere Angaben zu den Branchen oder Sektoren mit den größten Rückgängen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ostholstein im Oktober 2025 einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit verzeichnete, während Lübeck einen moderaten Anstieg im Jahresvergleich aufwies. Die Arbeitslosenquote im Kreis blieb mit 6,6 Prozent nahezu unverändert, wobei die Quote in Ostholstein stabil bei 4,4 Prozent lag. Der Arbeitsmarkt zeigt weiterhin saisonale Schwankungen, bei insgesamt stabilen Beschäftigungszahlen und einer anhaltend hohen Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften.