03 January 2026, 04:14

Maxim Galkin zwischen Erschöpfung und Rekord-Gagen bei Auftritten in Deutschland

Eine Gruppe von Männern auf einer Bühne, die ein Drama aufführen, mit grünen Scheinwerfern im Hintergrund.

Maxim Galkin zwischen Erschöpfung und Rekord-Gagen bei Auftritten in Deutschland

Russischer Unterhalter Maxim Galkin meistert eine hektische Festtagszeit in Deutschland

Maxim Galkin hat eine turbulente Weihnachts- und Silvesterzeit in Deutschland hinter sich: Während er bei Firmenveranstaltungen in Berlin auftrat, erhöhte er seine Gage deutlich. Bei seinen jüngsten Auftritten in Deutschland wirkten Erschöpfungserscheinungen sichtbar, doch sein Terminkalender bleibt auch im neuen Jahr prall gefüllt. Seine Frau Alla Pugatschowa hingegen verbrachte den Jahreswechsel allein, während er im Ausland arbeitete.

Galkin stand während einer Silvestershow in Berlin auf der Bühne und präsentierte dort Wind of Change aus dem sowjetischen Film Mary Poppins, Lebwohl. Beobachter stellten fest, dass er im Vergleich zu früheren Jahren spürbar gealtert und müde wirkte.

Die Nachfrage nach seinen Auftritten bei Privatveranstaltungen in Deutschland ist stark gestiegen, weshalb er seine Gage auf 25 Millionen Rubel verdoppelt hat. Sein Backstage-Wunschzettel umfasst nun Flüge in der First Class, Luxus-Hotelsuiten, hochwertigen Alkohol sowie die Übernahme der Kosten für internationale Telefonate. Nach seinen Firmenengagements in Berlin plant Galkin eine kurze Pause bis zum 12. Januar, wenn er in Berlin auftreten soll. Die Termine fallen in eine Phase, in der ihn die russischen Behörden als „ausländischen Agenten“ eingestuft haben – was seine öffentliche Präsenz in Deutschland noch verstärkt. Während Galkin durch die Feiertage in Deutschland arbeitete, feierte Pugatschowa den Jahreswechsel ohne ihn, da er Verpflichtungen bei privaten Events und Auslandsauftritten nachkam.

Die erhöhten Gagen und anspruchsvollen Vertragsbedingungen spiegeln Galkins Status als gefragter Künstler in Deutschland wider. Sein bevorstehender Auftritt in Berlin markiert eine kurze Verschnaufpause in einem anstrengenden Arbeitsmarathon. Die Einstufung als „ausländischer Agent“ fügt seiner ohnehin prominenten Karriere in Deutschland eine weitere Facette hinzu.