Camilla Kerslake erleidet schwere Verbrennungen nach Laserbehandlung vor London-Auftritt
Claudia SeidelCamilla Kerslake erleidet schwere Verbrennungen nach Laserbehandlung vor London-Auftritt
Die Opernsängerin und West-End-Darstellerin Camilla Kerslake hat sich zu einer schmerzhaften Laserbehandlung geäußert, die ihr Gesicht verbrannt und blutend zurückließ. Der Vorfall ereignete sich nur wenige Tage, bevor sie an einer prominenten Veranstaltung in London teilnahm. Trotz der schweren Reaktion erholte sich ihre Haut überraschend schnell.
Kerslake unterzog sich einer CO₂-Laserbehandlung, bei der die oberste Hautschicht abgetragen wird, um das Wachstum neuer Hautzellen anzuregen. Das Verfahren sollte Hauterschlaffung und Rosazea nach der Geburt ihres zweiten Sohnes behandeln. Stattdessen litt sie unter starken Schmerzen und extremer Rötung, die 24 Stunden anhielten.
Ihr Gesicht blieb blutig und geschwollen, doch bereits nach wenigen Tagen normalisierte sich der Zustand wieder. Trotz des durchlittenen Martyriums besuchte sie kurz darauf die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields.
Die Sängerin hatte ursprünglich eine Hausgeburt für ihr zweites Kind geplant. Doch da die Hebammen im Stau stecken blieben, musste sie ihre Pläne ändern. Erst kürzlich kritisierte sie den Schauspieler Timothée Chalamet, weil er Ballett und Oper als veraltete Kunstformen abtat.
Kerslakes Erfahrung unterstreicht die Risiken kosmetischer Laserbehandlungen – selbst wenn sie von Fachleuten durchgeführt werden. Da sich ihre Haut zügig erholte, konnte sie ihre öffentlichen Auftritte bald wieder aufnehmen. Trotz der Herausforderungen nach der Schwangerschaft steht sie weiterhin auf der Bühne und spricht offen über ihre Erfahrungen.






